Einträge von Team Alexandra Evang

Tipps & Tricks – Pferdefotos im Schnee | Linda

Bald geht die kalte Jahreszeit wieder los und vielleicht haben wir das Glück, dass dieses Jahr wieder etwas Schnee fällt. Vor allem im Schnee fiel es mir früher immer schwer meine Wunschmotive richtig einzufangen – vielleicht geht es dir auch so?

Damit auch du diese kurzweiligen Augenblicke fotografisch gut umsetzen kannst, habe ich hier einige Tipps und Tricks zum Thema „Pferde fotografieren im Schnee“ für dich 🙂

Warm anziehen!

Damit du für die kalten Temperaturen gewappnet bist, solltest du dich warm anziehen. Eine warme Jacke, wasserfeste Hose, Mütze und Schal gehören hierbei zur Grundausstattung, denn die Nässe und Kälte sollte man im Winter nicht unterschätzen. Möchtest du, um deine Hände zu wärmen, Handschuhe tragen, dann empfiehlt es sich Handschuhe ohne Fingerkuppen zu wählen. So hast du die Möglichkeit auch mit Handschuhen deine Kamera präziser bedienen zu können. Auch Thermounterwäsche unter deiner Kleidung hält dich schön warm!

Dein Kamera Equipment

Wenn du deine Kamera und Objektive zu schnell aus dem Warmen mit in die Kälte nimmst (oder umgekehrt), beschlagen die Glas-Linsen. Es kann Stunden dauern bis diese wieder einsatzbereit sind.

Akkus und Speicherkarten bewahrst du am besten in der warmen Jackentasche auf. Je Kälter es draußen ist, desto stärker sinkt die Leistung der Akkus.

Kameras und Nässe vertragen sich meist nicht all zu gut. Lege sie nicht auf den verschneiten Boden, sondern parke sie stets in deiner Kameratasche oder auf trockenem Untergrund.

Bei starkem Schneefall kannst du deine Kamera mit einem Schutzbezug vor eindringender Nässe schützen oder du findest einen fleißigen Helfer, der dir für diese Zeit einen Schirm als Schutz halten kann. Wir nutzen folgenden Regenschutz für unsere Kameras: https://amzn.to/37Dh1In & https://amzn.to/2QQhqRF *

Wenn es schneien sollte, bleibe geduldig! Für die Kamera kann es schwer sein den richtigen Fokuspunkt zu finden und scharf zu stellen. Plane bei Schneefall gern etwas mehr Zeit ein, um während des Shootings nicht auf einmal in Zeitdruck zu verfallen.

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Bei stärkerem Schneefall kann die Kamera etwas schwieriger den optimalen Fokus finden. Wenn du ruhig und geduldig bleibst, klappt auch diese Schwierigkeit. 

Deine Models

Sind das Fell und die Mähne deines vierbeinigen Models sauber? Ist das Equipment geputzt und in einem guten Zustand? Ein gepflegtes, äußeres Erscheinungsbild ist schon die halbe Miete. Auch der menschliche Begleiter vor der Kamera kann sich auf das Shooting im Vorhinein etwas vorbereiten. Bei den kalten Temperaturen muss es nicht immer das dünne Kleidchen sein – auch ein schöner, warmer Pullover mit passender Mütze und Schal geben ein tolles Outfit ab und halten gleichzeitig schön warm! Wenn dein Model sich doch mit einem dünneren Oberteil in die Kälte wagen sollte, denke an eine dicke Jacke oder Decke zum zwischenzeitlichen Aufwärmen.

“Auch ein schöner, warmer Pullover mit passender Mütze und Schal geben ein tolles Outfit ab.”

Die Location

Wenn du eine Location für dein Schneeshooting auswählst, sind einige Dinge zu beachten. Stelle dir folgende Fragen: Ist der verschneite Boden fest oder rutschig? Können Reitfotos aufgenommen werden oder nur Portraits? Ist der Bereich eingezäunt, um Freilauffotos zu machen? Sind versteckte Löcher im Boden unter der Schneeschicht, die das Pferd verletzten könnten? Vielleicht ist es dir möglich die potenzielle Location im Vorhinein einmal zu besuchen und diese Fragen bereits vorab zu klären und zu kalkulieren? Das spart viel Zeit beim kalten Shooting vor Ort.

Wenn der Boden nicht zu glatt ist, können auch Reit- und Freilauffotos entstehen. Gehe zur Sicherheit die Strecke, die geritten werden soll zu Fuß ab, um versteckte Löcher im Boden zu entdecken.

Sonnenlicht ist schön aber kein Muss!

Durch die Lichtreflektion des weißen Schnees ist es auch bei bewölktem Himmel meist hell genug, um Schneefotos zu zaubern. Wenn die Sonne scheinen sollte, empfiehlt sich das sanfte Morgen- oder Abendlicht. Pralle Mittagssonne in Kombination mit dem hellen Schnee kann schnell zu überstrahlten Bildern und Überbelichtungen führen. Denke daran, dass die Sonne an einer jeweils anderen Stelle am Himmel auf- und untergeht. Je nachdem, ob du morgens oder abends fotografierst, wirst du andere Hintergründe für deine Motive aufnehmen können.

Am Morgen ist das Licht meist etwas kühler als am Abend, jedoch seichter als in der Mittagssonne.

Abends hat man die Chance auf einen schönen und warmen Sonnenuntergang.

Die Perspektive

Wenn du leicht schräg von unten fotografierst wirkt das Pferd erhabener und edler. Probiere gerne verschiedene Blickwinkel und Perspektiven aus, so wirken die Bilder spannender und unterscheiden sich voneinander. Nach einigen Testaufnahmen, wirst du den Dreh raushaben!

Auch Detailfotos und Makro Aufnahmen bieten eine tolle Abwechslung zu Portraits und Ganzkörperfotos.

Was tun, wenn es nicht schneit?

Manchmal hat man genau eine Bildidee, die man gerne genau so umsetzen möchte. Zum Beispiel Fotos bei vom Himmel fallenden Schnee. Was also tun, wenn es genau in diesem Moment nicht schneit? -> Helfer suchen und aufgesammelten Schnee vom Boden vorsichtig ins Bild werfen 😉 So einfach ist das!

Auch ohne Sonne kann dieser Trick super echt aussehen!

Im Gegenlicht wirkt das Ganze noch zauberhafter!

Nicht vergessen:

  • Leckerlies für die Pferde und Ponys zur Belohnung
  • Ein Handtuch zum Abtrocknen
  • Handwärmer zum Wärmen der Hände (bei Detailfotos der Hände sehr hilfreich)
  • Decken/Jacken zum Aufwärmen
  • ein Wechseloutfit für den Reiter? So können auch bei nur einem Shooting verschiedene Bilder entstehen
  • eine Abschwitzdecke für das Pferd, wenn dieses geschoren sein sollte

Ich hoffe, dass ich dich durch diese Tipps und Tricks etwas unterstützen und anleiten konnte. Wer weiß .. vielleicht ist es bald schon so weit und die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel? Ich drücke uns die Daumen! 🙂

Kennt ihr auf Instagram eigentlich schon unseren #alexandraevangphotographiefollower? Unter diesem Hashtag freuen wir uns immer eure Pferdefotos zu sehen – vielleicht finden sich dort auch bald die ersten Schneefotos von euch?

Und wenn du jetzt wie ich im totalen Schnee-Fieber bist und Lust hast auch mal selber vor der Kamera im Schnee zu stehen, dann kontaktiere uns doch gerne per Mail unter info@alexandraevang.de für ganz unverbindliche Informationen.

Alles Liebe
Linda

Workshop || Logoliebe mit Linda am 11.01.2020

Es ist soweit, ich schreibe meinen ersten Workshop an euch aus – ich freue mich riesig!

Es geht um das Thema Logogestaltung.

Eine der wohl am häufigsten gestellten Fragen in sämtlichen Facebookgruppen und den PN’s auf Instagram an mich ist: Wie hast du eigentlich dein Logo erstellt?!

Vor allem am Anfang meiner Fotografie Laufbahn hat mich das Thema Logo und Wasserzeichen auf meinen Bildern stark beschäftigt. Es sollte mich und meine Art wiederspiegeln, prägnant und auffallend sein, aber doch dezent und dem Foto an sich nicht die Show stehlen.

So ging das grübeln los …

  • Wie soll mein Logo aussehen?
  • Welches Logo passt zu meinen Bildern / meinem Stil?
  • Mit meinem eigenen Namen oder einem Künstlernamen?
  • Handgeschrieben oder eine Computerschrift?
  • Welche Farben oder einfarbig?
  • Muss ich mein Logo schützen lassen?
  • Vor allem: Wie kann ich das Logo grafisch schnell und einfach und vor allem professionell umsetzen?

Vielleicht kennst Du diese Gedanken auch?

All diese Überlegungen möchte ich mit euch zusammen individuell abstimmen und gestalterisch umsetzen.

 

Schnell sein lohnt sich – ein Frühbucherrabatt ist bis zum 30.11.2019 möglich!

DAS ERWARTET EUCH:

  • Einen tollen und lehrreichen Workshoptag in entspannter Arbeitsatmosphäre
  • 6 Stunden Input in einer kleinen Gruppe (max. 6 Teilnehmer)
  • Zugang zu einer internen Workshopgruppe auf Facebook zum weiteren Austausch
  • ein Handout zum Mitnehmen mit Platz für Notizen
  • Verpflegung und Getränke (Snacks, Wasser und warme Getränke)
  • Mich als deine Trainerin, als ausgebildete Mediengestalterin

VORAUSSETZUNGEN:

DIE FAKTEN

  • Datum: 11.01.2020 (Samstag)
  • Teilnehmer: min. 4 max. 6
  • Dauer: 11:00 Uhr – ca. 17:00 Uhr

Frühbucherpreis bis zum 30.11.2019: 250,00€ inkl. Mehrwertsteuer pro Person.
Normalpreis ab dem 01.12.2019: 280,00€ inkl. Mehrwertsteuer pro Person

SO KANNST DU DICH ANMELDEN

Sende uns einfach eine E-Mail an: info@alexandraevang.de

Betreff: Logoliebe mit Linda 11.01.2020

Inhalt: Rechnungsadresse + Handynummer. Persönliche Worte sind natürlich auch immer willkommen.
Die AGB zu unseren Workshops und Coachings findest Du hier. Mit der Buchung eines Workshopplatzes erklärst Du dich mit den AGB einverstanden.
(Zusätzlich wird es einen kleinen Fragebogen geben, damit wir auf jeden Teilnehmer beim Workshop individuell eingehen können.)

DAS ERWARTET EUCH AN DIESEM TAG

Vorstellungsrunde

Gerne möchte ich euch auch persönlich besser kennenlernen, um mir einen ersten Eindruck von euch und eurem aktuellen Stand der Dinge zu machen, was euer Wunschlogo und eure Intention hinter dem Workshop betrifft.

Grundlagen der Gestaltung

Bevor es ans Scribblen und Umsetzen der Logoideen geht, gebe ich euch einen kleinen Einblick in die Welt der Logogestaltung. Wir gehen unter anderem auf die verschiedenen Logovarianten, -formen und -farben ein.

Typografie

Ein weiterer Teil des Workshops wird ein kleiner Abstecher in die Typografie sein. „Welche Schrift drückt welchen Charakter aus?“ oder „Welche Schriften lassen sich gut miteinander kombinieren?“ werden Fragen sein, mit denen wir uns beschäftigen werden.

Was sind Vektoren?

Wenn es um die Reproduzierbarkeit eines Logos geht, fällt oft die Frage, ob das Logo aus „Vektoren“ oder „Pixeldaten“ besteht. Warum diese Frage eine der wichtigsten Fragen des Logodesigns ist, erfährst du im Workshop.

Welches Logo passt zu mir?

Um herauszufinden in welche Richtung dein Logo gehen soll, schauen wir uns gemeinsam deine Bilder an. Passt du deinem Bildstil eher etwas feines und filigranes oder darf es etwas massiver und auffälliger sein?

Zeit zum Skizzieren

Bevor es an die Umsetzung am Computer geht, werden wir gemeinsam vorab unsere Logoideen auf Papier skizzieren. Vielleicht hat sich der Ein oder Andere von euch bereits Gedanken über sein Wunschlogo gemacht – nun hast du Zeit dieses frei zu entwerfen.

Grafische Umsetzung

Nun geht es an die grafische Umsetzung. Nachdem ich dir die Basics von Adobe Illustrator nähergebracht habe, geht es ans Umsetzen. Gemeinsam werden wir Schritt für Schritt dein Wunschlogo gestalten oder erste Ansätze für die Umsetzung schaffen. Während des gesamten Workshop Zeitraums werde ich dir mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Präsentation und Abschlussgespräch

In einem abschließenden Gespräch klären wir alle noch offenen Fragen und stellen uns gegenseitig unsere kreierten Logos und Logoansätze vor. Gerne freue ich mich über euer Feedback.

DIE SACHE MIT DEM ZEITDRUCK

Unter Zeitdruck arbeitet es sich meist nicht so entspannt und konzentriert. Setze dich während des Workshops nicht unter Druck und erwarte dein finales Logo am Ende kreiert zu haben. Vielleicht brauchst du etwas mehr Bedenkzeit und möchtest dein Logo feiner ausarbeiten? Auch wenn du während des Workshops nicht mit deinem Logo fertig werden solltest, hast du die Möglichkeit, durch die erlernten Inhalte, das zusammengefasste Handout zum Mitnehmen und die Unterstützung in der Workshop-Facebookgruppe, dein Logo zu Hause in Ruhe auszuarbeiten.

FÜR WEN EIGNET SICH DER WORKSHOP

Der Kurs eignet sich für Leute, die sich gerne ein professionelles Logo aufbauen, ihr bestehendes Logo überarbeiten oder einfach nur wissen möchten wie es geht. Am Ende des Workshops werdet ihr euer eigenes Logo in den Händen halten oder die ersten Umsetzungsgrundlagen geschaffen haben, um diese zu Hause in Ruhe weiter auszuarbeiten.

WAS MÜSST IHR MITBRINGEN

  • Laptop und Ladekabel
  • Adobe Illustrator
  • Gern darfst du deine Lieblingszeichenstifte (Bleistift, Fineliner, etc.) mitbringen.
    Wir stellen euch aber auch zusätzlich Stifte und Papier zur Verfügung.
  • Ein Grafiktablet und Stift, falls vorhanden.

    Wir arbeiten mit folgenden Produkten und können euch diese vollstens empfehlen:

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  • Wacom Intuos Pro Small Grafik-Tablett / Kompaktes Zeichen-Tablett mit anpassbaren Befehlstasten inkl. Wireless-Kit / Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für professionelle Ansprüche —> https://amzn.to/2vFOvHj*

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BIST DU AUCH SCHON BEREIT LOSZULEGEN?

Siehst du uns auch schon gemeinsam mit Kaffee, Kakao und Plätzchen am Tisch sitzen und über unsere Logoideen philosophieren? Hast du vielleicht auch schon erste Ideen im Kopf spinnen können, die du jetzt unbedingt umsetzen möchtest?
Dann freue ich mich dich am 11.01.2020 in Düsseldorf begrüßen zu dürfen!

Ich freue mich auf euch! 🙂

Eure Linda

ZUSATZINFORMATIONEN | ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

  • Die Buchung ist verbindlich und der Betrag ist vor dem Workshop zu überweisen (erscheint ein Teilnehmer nicht zum Workshop so kann die Gebühr nicht erstattet werden).
  • Fällt der Workshop wegen Ausfall von mir oder wegen Unterbelegung aus, werden bezahlte Beiträge voll zurückerstattet.
  • Die Teilnahme an den Workshops erfolgt auf eigenes Risiko. Für Personen- und Sachschäden wird jegliche Haftung bei etwaigem fahrlässigen Verhalten ausgeschlossen. Bei Unfällen während der An- und Abreise und während der Veranstaltung haftet jeder Teilnehmer selbst.
  • Die von den Teilnehmern erstellten Logos dürfen für private und kommerzielle Zwecke genutzt werden.

Intensivwoche Nieuwvliet – Mein Rückblick | Linda

Hallo ihr Lieben,

nun ist es schon über 7 Wochen her, dass wir uns in Holland, genauer gesagt in Nieuwvliet, zu der 7-tägigen Intensivwoche versammelt haben. Die ein oder anderen von euch haben vielleicht schon mitbekommen was genau es damit auf sich hatte, doch für alle Unwissenden und Interessierten gebe ich euch gerne einen kleinen Einblick in den Intensivworkshop und lasse ihn dabei gleichzeitig noch einmal Revue passieren.

Am Ende des Beitrags verrate ich euch auch wann die nächste Intensivwoche statt finden wird – also dran bleiben 🙂 

Insgesamt haben wir 8 Tage in Holland verbracht. Im Folgenden stelle ich euch gerne die einzelnen Tage und unser Programm genauer vor:

23.09. – Die Anreise
Gegen 17 Uhr sollten wir in Nieuwvliet sein. Zwei weitere Teilnehmer der Woche und ich hatten uns zusammengeschlossen und sind als Fahrgemeinschaft nach Holland gefahren. Das Navi zeigte uns 3,5 Stunden Fahrt von Köln nach Nieuwvliet an, doch durch vereinzelte Staus wurden daraus mal schnell 4,5 Stunden im Auto. Zum Glück sind wir rechtzeitig losgefahren und hatten noch etwas Zeit als Puffer eingeplant, sodass wir ca. gegen halb fünf an unserer Villa ankamen.Dort wurden wir auch schon kurz von Alex begrüßt und in Empfang genommen. Wir waren noch etwas zu früh und Alex, Marko und Markos Mutter Thordis, waren noch die letzten Sachen für die Woche in der Villa am aus- und einräumen. So beschlossen wir schon einmal den Strand auszukundschaften. Praktischerweise lag dieser genau auf der anderen Straßenseite der Villa. Nach 5 Gehminuten an den Dünen entlang standen wir am Strand und konnten so schon einmal ankommen und realisieren wo wir uns gerade überhaupt befanden. So lange hatten wir auf diesen Tag hin gefiebert und nun war es endlich soweit.
Gegen fünf Uhr trotteten wir zurück und wurden nun vom ganzen Team inkl. Micky und Nalani ausgiebig begrüßt und konnten auch die anderen Teilnehmer kennenlernen. Uns erwartete direkt zum Anfang ein kleines Willkommenspaket, bestehend aus dem neusten Pferdeliebe Kalender, einem Kameraband von Marthassommer und noch ein paar Kleinigkeiten neben unseren Workshopunterlagen für die Woche. Nachdem wir die Zimmer aufgeteilt hatten gab es schon den ersten Snack von Thordis für uns. Sie hatte uns die ganze Woche über mit so tollen Gerichten verköstigt – ein Traum!! Von morgens bis abends, es war für jeden etwas dabei!
Bevor wir uns abends noch einmal zusammensetzen, um mitgebrachte Bilder zu besprechen und analysieren, ging es für uns an den Strand. Kurz nach Sonnenuntergang spazierten wir an den Wellen entlang und nahmen uns einen Moment Zeit, um uns bewusst zu machen wo wir gerade sind und wofür wir Dankbar sind. Eine tolle Achtsamkeitsübung!
Noch am gleichen Abend saß unsere 10-köpfige Teilnehmergruppe zusammen an unserem großen „Seminartisch“ und besprach die ersten eigenen Bilder, die die Teilnehmer mitbringen sollten. So konnte man schon eine erste, kleine, theoretische Grundlage für den morgigen Praxistag schaffen.

24.09. – Das Indoor-Shooting
Den ersten richtigen Workshoptag begannen wir wieder mit einer kleinen Dankbarkeitsübung am Strand. Danach ging es zurück in die Villa und ein wahnsinnig leckeres und vielseitiges Frühstück erwartete uns zur Stärkung.
Anschließend begannen wir mit dem ersten Workshopteil. Hier behandelten wir unter Anderem viele generelle Themen wie Einstellungen zu ISO, Blende, Zeit, aber auch Themen wie den Kundenkontakt oder Hilfreiche Tipps. Danach zeigte uns Alex ihren Workflow. Über einen Beamer und eine Leinwand konnten wir alles live beobachten wie Alex, die uns währenddessen alle Schritte im Detail erklärte, Schritt für Schritt an einem ihrer Bilder arbeitete. So kurz die Inhalte hier geschrieben auch klingen – tatsächlich saßen wir an diesem Dienstag von ca. 9 – 13 Uhr gebannt vor der aufgestellten Leinwand und beobachteten fasziniert die Bildbearbeitungsschritte von Alex. Nebenbei fielen immer wieder Fragen in den Raum, die sehr ausführlich und individuell abgestimmt beantwortet werden konnten .. und das nicht nur von Alex und Marko – auch untereinander begannen wir uns gegenseitig zu unterstützen und zu helfen, wenn Hilfe gebraucht wurde.
Nach einem leckeren Mittagessen von Küchenfee Thordis, besuchte uns auch schon unser erstes Shootingmodel. Für den ersten richtigen Tag hatten sich Alex und Marko etwas ganz Besonderes überlegt. Ein Indoor-Shooting mit Hund – Ein Thema in dem ich mich bis dato noch sehr unsicher gefühlt hatte. Umso mehr freute ich mich, dass wir in dieser Woche auch andere Models außer Pferde und Ponys vor der Kamera haben durften.
Vor der Kamera standen für uns Lisa mit ihren beiden Hunden Amaya und Mio. Die Drei haben es uns wirklich leichtgemacht. Man merkt wirklich, wenn ein Team vor der Kamera schon shootingerprobt ist. Amaya konnte uns eine ganze Reihe von tollen Tricks zeigen und Mio glänzte als junger Welpe durch seine niedliche Art und Tollpatschigkeit.
Doch bei diesem Indoor Shooting sollte es an diesem Tag nicht bleiben. Als wir sahen, dass das Wetter zum Abend hin noch etwas aufklaren sollte, haben wir uns kurzerhand an den Strand aufgemacht und dort noch einige Aufnahmen von Lisa und ihren Hunden gemacht. Wir hatten so ein Glück! Nach einem großen Regenschauer kam tatsächlich die Sonne raus und brachte zwei eindrucksvolle Regenbögen mit sich – einmalig!
Nach dem erfolgreichen Shooting ging es für mich sofort an die Sichtung der Bilder und erste Nachbearbeitungen. Währenddessen zauberte Thordis schon wieder unser Abendessen in der Küche zusammen. Lisa aß noch mit uns zu Abend und saß noch eine Weile mit uns bei entspannter Atmosphäre zusammen, während wir die ersten Bilder des Tages bearbeiteten.

25.09. – Tinkerpower
Am Mittwochmorgen musste die Dankbarkeitsübung leider ausfallen, da wir für den Sonnenaufgang das erste Pferdeshooting geplant hatten. Vor der Kamera stand hier die liebe Nicole mit ihren beiden Tinkern Joker und Boxer. Gegen halb acht standen wir an diesem Morgen am Strand und wurden sofort mit den ersten Bildern für das frühe Aufstehen belohnt. Die Drei sind ein unglaublich eingespieltes Team und konnten uns sehr viele tolle Kommandos und Lektionen zeigen. Deswegen war es nicht schwer ein freudiges Raunen durch die Reihen ertönen zu lassen, als sich Joker bei Nicole in den Sand ablegte und die Zwei kuschelnd vor unseren Kameras lagen. Allein bei diesem ersten Shooting konnten schon so viele Bildideen umgesetzt werden. Alex und Marko ermöglichten uns unglaublich viel und standen uns während des gesamten Shootings mit Rat und Tat zur Seite.
Gegen 10:30 Uhr ging es für uns endlich zurück zur Villa, wir hatten einen riesen Hunger! Man merkte sofort, wenn man länger draußen unterwegs war – die frische Meerluft macht hungrig!
Nach dem Frühstück hatten wir etwas Zeit für uns. Zum Entspannen oder wie die meisten von uns ihre freie Zeit genutzt hatten: zur Bildbearbeitung. Auch hier spielte sich unsere Gruppe immer weiter ein, sodass ein reger Austausch über alle Art der Fragen um die Fotografie herrschte. Man gab sein eigenes Wissen weiter und half sich wo man kann. teamwork makes the dream work!
Gegen Mittag stellte uns Marko die Adobe Bridge vor. Auch hier waren für mich einige Funktionen neu, sodass ich gebannt zuhörte und wichtige Infos mitschrieb, um sie danach praktisch zu testen. Nach dieser Programmvorstellung übernahm wieder Alex das Laptop und den Beamer und wir stiegen weiter in die Bildbearbeitung und Bildbesprechung ein. Gegen Nachmittag hatten wir direkt wieder etwas Zeit, um das kurz zuvor gelernte praktisch umzusetzen und zu festigen. Diesen Abend schlossen wir müde und erschöpft von den Ereignissen und dem ganzen neuen Input mit einem leckeren Abendessen ab.

26.09. – Das Unwetter von Renesse
Den Donnerstagmorgen starteten wir wieder mit einer kleinen Dankbarkeitsübung am Strand. Für mich war es neben der Übung an sich eine gute Methode um so früh wachzuwerden. Als Langschläfer kommt man an seine Grenzen, aber das frühere Aufstehen lohnt sich um jede Minute 😉 Nach einem reichhaltigen Frühstück starteten wir mit freier Arbeitszeit. Am Anreisetag hatten wir von Alex und Marko eine kleine Gruppenaufgabe bekommen und wurden dazu in zimmerunabhängige Kleingruppen aufgeteilt. In den freien Arbeitszeiten konnten wir uns also auch Zeit nehmen, um uns mit unseren Gruppenmitgliedern zusammenzusetzen und die Aufgabe zu erörtern. So hat man einige Teilnehmer auch noch einmal viel intensiver und persönlicher kennenlernen können, was ein noch individuelleres Arbeiten bzw. ein genaueres Geben von Hilfestellungen möglich machte.
Nach einem kleinen Mittagssnack packten wir unsere Sachen und fuhren in kleinen Gruppen mit den Autos nach Renesse, dem Lieblingsort von Alex und Marko. Hier haben die Zwei ein ganz besonderes Shooting für uns arrangieren können. Nach etwas Shopping- oder Cafézeit in Renesse, trafen wir uns gegen ca. 17 Uhr mit Patricia, Antonia und den Pferden Tequila, Fuego Negro und Pericon und den ganzen Helfern am Strand in Renesse. Schon aus der Ferne konnten wir den einzigartigen Schmuck von Pferd und Reiter bewundern. Die talentierte Nicole, die wir einen Tag zuvor schon selbst vor der Kamera stehen hatten, hat ihre magischen Hände wirken lassen und ein tolles Styling für Mensch und Pferd gezaubert.
Doch dann begann das Grauen … Den ganzen Tag über blieb der Himmel bedeckt und vereinzelt nieselte es etwas – So auch zu Beginn unseres Shootings. Doch nach und nach verstärkte sich der Regen. Unsere Kameras waren inzwischen in Plastiktüten zum Regenschutz verpackt, denn so leicht ließen wir uns nicht unterkriegen. Doch der Regen und Wind wurde so stark, dass wir irgendwann gezwungen waren abzubrechen. Trotz des Wetterchaos sind an diesem Abend wundervolle Bilder entstanden – das Wetter kann man leider nicht beeinflussen. Einen positiven Aspekt hat die Sache trotzdem: So konnte uns Alex zeigen wie sie in dieser Situation reagiert und mit welchen Kameraeinstellungen es ich bei dieser Lichtstimmung trotzdem noch fotografieren lässt.
Eigentlich wollten wir nach dem Shooting zusammen in Renesse essen gehen, doch wir waren durch den Regen alle so durchnässt, dass wir uns in dieser Montur in kein schickes Restaurant setzen wollten. So beschlossen wir kurzerhand zurück in die Villa zu fahren und gemeinsam Pizza zu bestellen und zu essen. Umgezogen und eingekuschelt mit Pizza auf dem Teller lässt es sich doch aushalten, oder? 😉

27.09. – Spanisches Blut
Aufgewärmt und bereit für den neuen Tag ging es am nächsten Morgen wieder bei uns an den Strand. Dieses Mal stand die liebe Melina mit ihrem Spanier Duende und Friesen Heradon vor der Kamera. Auch sie und ihre Pferde sind Voll-Profis, denn Melina reist mit ihnen oft durch die Gegend und stellt die Pferderassen auf Messen und Veranstaltungen vor. So konnte uns Duende auch viele höhere Lektionen wie zum Beispiel die Levade präsentieren. Aber Pferde sind eben auch Fluchttiere und so hat es bei einer Bildidee auch mal etwas länger zur Umsetzung gedauert, bis sich Duende in das rauschende Meer getraut hat. Auch hier konnten uns Alex und Marko gut vermitteln wir man in solchen Situationen reagiert und mit dem Kunden und den Tieren umgeht. Nach einer kurzen Umziehpause kam Melina in einem tollen spanischen Reitoutfit zurück an den Strand und so konnten wir hier auch nochmal ein sehr außergewöhnliches Motiv einfangen. Nach diesem Shooting ging es für uns gegen Mittag zurück zur Villa zum späten Frühstück/Mittagessen und nachdem Melina und ihr Mann die Pferde im benachbarten Stall versorgt hatten, kamen die Beiden uns auch noch eine Weile besuchen, um sich die ersten Bilder mit uns zusammen an den Laptops anzuschauen. Beim Ansehen der Bilder kamen viele Emotionen bei Melina hoch, sie freute es so sehr ihre beiden Pferde so zu sehen. Heradon ging es noch bis vor Kurzem nicht so gut, daher konnten wir ihr mit diesen ganzen Bildern eine ganz große Freude und tolle Erinnerung bereiten.
Nach etwas freier Zeit, setzten wir uns gegen Nachmittag mit Marko für den Marketingteil zusammen. Auch hier hat er es geschafft, trotz der Individualität aller Teilnehmer, einzeln auf jede Frage einzugehen und auf das jeweilige Anwendungsgebiet umzusetzen. Als Abschluss stellte uns Marko noch einige versteckte Funktionen auf Instagram vor, die sogar ich noch nicht kannte 😉

28.09. – Friesenpower
An diesem Tag haben wir kurzfristig unser Programm geändert, denn das Wetter machte uns wieder einen Strich durch die Rechnung. Geplant war ein weiterer Photoshopteil nach dem Frühstück und unser heutiges Pferdeshooting am Nachmittag .. doch der Regen kam uns in die Quere. So beschlossen wir kurzfristig die Tagespukte zu tauschen und mit dem besonderen Shooting am Morgen zu starten. Als Alex uns unsere Models vorstellte, schlug mein Herz höher – zwei imposante Friesenhengste! Lambrusco und Desperado mit ihren Besitzerinnen Jessi und Anna. Die beiden hatten sich extra für uns eine ganz besondere Bildidee überlegt. Zu Hause hatten sie mit ihren Pferden trainiert mit Ballons zusammenzustehen und zu Reiten, extra für uns. Doch am Tag des Shootings war es soo windig, dass selbst die entspannten Pferde zwischenzeitig nervös wurden. Doch für ein paar Bilder hat es geklappt: Jessi liegt neben Lambrusco im Sand, die Ballons in der Hand, mit einem Regenbogen im Hintergrund. Dafür hat sich das ganze Training mehr als gelohnt! Auch Anna und Desperado haben uns tolle Bildmotive im stürmenden Meer liefern können. Spätestens als die beiden Mädels im Partnerlook mit ihren Pferden über den Strand gefegt sind wurde klar: die haben Power! Ich glaube, dass nicht nur die beides Mädels Spaß dabei hatten. Auch die beiden Hengste waren froh nach den ganzen, ruhigen Portraitfotos mal Dampf ablassen zu können. Bei diesem Shooting war außerdem besonders, dass wir hier die Möglichkeit hatten die beiden Friesen auch allein ohne Menschen fotografieren zu können. Bei zwei Hengsten nicht immer ganz so einfach, aber die Anspannung hat sich gelohnt! Es sind traumhaft schöne Bilder der beiden dabei entstanden!
Nach diesem ereignisreichen Shooting ging es für uns zurück in die Villa zu einem weiteren Workshop-Theorieteil: dem schnelleren Workflow von Alex. Auch super spannend zu sehen – diesen Bearbeitungsschritt kannten bisher nur die wenigsten von Alex. Und so wurde wieder fleißig mitgeschrieben und Fragen gestellt bis die Köpfe rauchten.

29.09. – Der letzte Tag
So schnell verflog die Zeit .. nun hatten wir schon Sonntag, den letzten richtigen Tag der Intensivwoche in Holland. Am Montag stand die Abreise an, dann war alles schon wieder vorbei. Doch von diesen traurigen Gedanken wollten wir uns an diesem Morgen nicht runterziehen lassen, denn an diesem Tag hieß es noch einmal: früh aufstehen.
An diesem Morgen stand für uns die liebe Carlotta und ihr PRE Wallach Grulo vor der Kamera. Für die beiden war es das erste professionelle Fotoshooting und Alex hatte sich die beiden unter Anderem extra aus diesem Grund als Workshopmodelle ausgesucht. Eine super Übung für uns auch mit unerfahreneren Models zu arbeiten. Hier lag der Fokus auch viel auf der Kommunikation mit dem Model vor der Kamera. Aber die beiden haben ihren Job grandios gemeistert. Das Reiten ohne Sattel an den Dünen war unser Highlight des Shootings und spätestens an diesem Zeitpunkt schienen alle Fotografenherzen restlos glücklich zu sein. Trotz der eisigen Kälte traute sich Carlotta dafür sogar in ein kleines, schlichtes Kleidchen für uns – vielen Dank für deine Mühe und Ausdauer in der Kälte!
Nach einem stärkenden Frühstück hatten wir wieder etwas Zeit um selbstständig an unseren Bildern zu arbeiten und das Erlernte der Woche umzusetzen.
Gegen Abend stand als Abschlussshooting ein Fotoshooting unserer Gruppe inklusive Einzelfotos an. Alex war so lieb und hat von jedem Teilnehmer noch ein wunderschönes Einzelfoto angefertigt, welches er für seine Fotografie nutzen kann. Leider hatten wir wieder super Pech mit dem Wetter und so quälten wir uns auch hier durch den Regen .. was den ein oder anderen allerdings nicht davon abhielt für die Fotos schnell mal in ein dünneres T-Shirt zu schlüpfen. Vor der Kamera fühlt es sich auch immer nur halb so kalt an, als dahinter 😉
Nach letzten Gruppenfotos mit Markos Drohne, die uns die Woche über begleitet hatte, ging es für ein letztes Abendessen zurück in unsere Fotografenvilla. Anschließend fanden wir uns noch ein letztes Mal an unserer Tafel zusammen, um die Woche noch einmal Revue passieren zu lassen und unsere Gruppenprojekte den anderen Teilnehmern vorzustellen. Auch an diesem Tag ließen wir den Abend entspannt bei schöner Musik und einer Runde Phase10 ausklingen. Hätte es schöner sein können?

30.09. – Die Abreise
Nun war er gekommen, der Tag vor dem sich alle fürchteten. Dem Tag der Abreise L
Die Zeit verflog so schnell – Trotz der 8 Tage, die einem eher wie 4 oder 5 vorkamen. An diesem Morgen frühstückten wir gemeinsam und gaben uns dann ans Aufräumen und Zusammenpacken der Koffer. Nach der Haus-Abnahme der Villa zog unsere Truppe noch ein letztes Mal zusammen an den Strand von Nieuwvliet, um ein letztes Mal einen Moment für sich zu finden, um über alles Vergangene nachzudenken und einfach mal durchzuatmen.
Der Abschied fiel uns allen schwer! Die ein oder andere Träne kullerte über unsere Wangen. In dieser Zeit ist man doch so zusammengewachsen, dass man sich nicht so leicht voneinander trennen konnte. Irgendwann konnten wir uns dann doch aufringen den Heimweg und die 3,5 Stunden Fahrt Richtung Köln anzutreten.

Im Nachhinein kann ich euch als Teilnehmerin sagen, dass die Woche nicht hätte intensiver sein können. In meinem Kopf schwirren immer noch so viele Gedanken und Ideen, die nur darauf warten in die Tat umgesetzt zu werden. Wir hatten so viele tolle Modelle vor der Kamera, wurden mit wahnsinnig leckerem und mit Liebe zubereitetem Essen verköstigt und haben viele neue und tolle Menschen kennenlernen dürfen.
Auch nach dem Workshop haben wir die Möglichkeit über Social Media Gruppen in Kontakt zu bleiben und uns weiterhin auszutauschen.

Alex und Marko haben unseren Grundstein­ gelegt – jetzt liegt es an uns das gewonnene Wissen in die Tat umzusetzen.

Ich hoffe, dass ich euch mit diesem Blog Eintrag einen kleinen Einblick in den Intensivworkshop geben konnte. Vielleicht sehen wir uns beim nächsten Mal?

Die nächste Intensivwoche wird voraussichtlich ab dem 11.09.2020 starten. 
Spürst du schon den Sand unter deinen Füßen und den Wind durch deine Haare streifen? Hast du Lust dich in diese einzigartige und intensive Erfahrung mit uns zu stürzen? Dann melde dich gerne per Mail mit dem Betreff “Intensivworkshop 2020” unter info@alexandraevang.de bei uns, um unverbindlich weitere Informationen über die Intensivwoche zu erhalten. Wir freuen uns auf Dich!

Alles Liebe
Linda

 

… damit ihr aber nicht nur von mir lest, sondern auch von den anderen Teilnehmern findet ihr hier zusammen gefasst noch einmal Feedback’s die noch sofort am Tag der Abreise verfasst wurden. Und wer weiß, vielleicht steht deins auch im nächsten Jahr dabei?!

“Wenn etwas Spaß macht, dann vergeht die Zeit am schnellsten. Bei der Intensivwoche passt dieser Satz ziemlich perfekt. Eine Woche mit tollen Teams, lauter sympathischen Leuten, vielen neuen Eindrücken und jede Menge Input geht zu Ende. Nun fahre ich mit vielen tollen Erinnerungen nach Hause und möchte einfach nur Danke sagen für diese unvergessliche Zeit.”

Patricia Schuster
Fuchslicht Photography

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fuchslicht_photography

“Danke für eine wunderbare, lehrreiche, aufregende, spannende, aber auch anstrengende Woche! Danke an die tollen Teams und schön euch alle kennengelernt zu haben! Danke Alex und Marko für so viel guten Input!”

Sandra Strohbuecker
Sandra Strohbuecker Fotografie

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Sandra_strohbuecker_fotografie

“Intensiv, anstrengend und super herzlich – so kann man die letzte Woche zusammenfassen. Ich werde mich immer gerne an diese Zeit mit so tollen Menschen und Momenten zurück erinnern und nun erstmal Gedanken sortieren. 🥰 Danke an euch, Alex, Marko und Thordis und auch an die anderen Mädels. Die Truppe war echt tip-top!😬😉”

Nadine Langendörfer
Nadine Langendörfer Fotografie

Instagram:
nadinelangendoerferfotografie

“Eine tolle Woche geht viel zu schnell zu Ende! Sie war erfüllt mit vielen intensiven Erlebnissen und ganz lieben Menschen! Vielen lieben Dank Thordis, Alex und Marco! Ihr habt das klasse gemacht! 👍☀🎈

Anke Schirocki

Instagram:
schirocki

“Mit einem lachenden und einem weinenden Auge packe ich meinen Koffer. Lachend, weil ich mich auf zu Hause freue und mich freue Gelerntes umzusetzen. Das weinenden Auge, weil ich die Menschen und Zeit schon jetzt vermissen werde. Eine rundum großartige Woche ❤ Danke Alex, Marko und die gute Fee Thordis 🥰

Nadine Stammler
Photoliesel Photographie

Instagram:
photoliesel_nature

“Wow was für eine Woche! Nass, windig und einfach wunderschön 🥰 Es ist einfach Wahnsinn wie viel in einer Woche passieren kann. Ich bin so dankbar für die wundervollen Momente die wir gemeinsam erleben durften, die tollen Teams, alle lieben Menschen die das ganze zu etwas ganz besonderem gemacht haben und natürlich Alex und Marko für den ganzen Input der mich so viel weiter gebracht hat.❤”

Sabrina Maier
Sabrina Maier Photography

Instagram:
sabrinamaier.photography

“Was für eine unglaubliche Woche! Mit einem rauchenden Kopf und einem riesen Lächeln im Gesicht geht es wieder nach Hause. Danke an die Truppe für die super Stimmung, an Alex und Marko für ihre offene und herzliche Art und an Thordis für die ganzen Leckereien, ich werde die Zeit mit euch allen vermissen ❤”

Linda Dittrich
Linda Nitsch Fotografie

Instagram:
lindanitsch.fotografie

“Vielen lieben Dank für diese wundervolle Erfahrung! Zusammen wohnen, fotografieren, arbeiten und unterstützen – so intensiv wie noch nie! Ich habe so viel aus dieser Woche mitnehmen können und die Zeit verflog viel zu schnell.
Ein herzliches Dankeschön an Alex, Marko und Thordis. Ihr habt da etwas ganz besonderes auf die Beine gestellt ❤”

Linda Rohde
Linda Rohde Photographie

Instagram:
lindarohdephotographie

“Wahnsinn, wie schnell Zeit verfliegt. Nach mehreren Stunden Input jeden Tag, vielen Fotoshootings, Bildbearbeitung und mega vielen Herzmomenten freue ich mich, alles Gelernte umzusetzen und in eine neue Zeit zu starten. Vielen Dank an Alex, Marko und Thordis die ihr ganzes Herzblut in diese Woche gesteckt haben. Es war eine wunderschöne Zeit und unvergessliche Zeit. Lieben Dank auch an alle Teilnehmer, welche die Woche noch lehrreicher gemacht haben. Ich bin sehr dankbar das Alles erlebt zu haben. 😊”

Lena Zerfowski
LeZe Photography

Instagram:
len.zii

Dürfen wir vorstellen: Das ist Linda

#teamalexandraevangphotographie

Hallo ihr Lieben,

nun möchte ich mich auch einmal persönlich bei euch vorstellen …

Doch bevor es losgeht, möchte ich euch noch etwas verkünden: Wir haben unser erstes gemeinsames Shop-Produkt fertiggestellt – STORY STICKER. Weitere Infos dazu findet ihr am Ende des Beitrags 😉

Mein Name ist Linda, ich gehöre zum 1997er Jahrgang und bin gelernte Mediengestalterin. Die Fotografie hat mich schon früh gepackt – Erst hobbymäßig, und nach meinem Personal Coaching bei Alex im Jahr 2015, dann auch nebenberuflich. Inspiriert hat mich damals mein eigenes Pony „Duke“ – so musste er hin und wieder für die ersten Testaufnahmen herhalten. Anfangs habe ich neben den “pferdigen” Motiven auch viele andere Dinge fotografiert: Menschen, Architektur, Hochzeiten, Natur … man probiert sich eben aus. Gelandet bin ich dann allerdings doch wieder bei den Pferden und den dazugehörigen Besitzern. Die Emotionen und Gefühle, die ich mit meinen Bildern einfangen kann, fesseln mich so unglaublich, dass ich mich 2018 fast ausschließlich auf die Pferdefotografie spezialisiert habe.

Fotografiert von Linda auf dem Intensivworkshop in Nieuwvliet

Alex habe ich nach unserem ersten Coaching immer mal wieder treffen dürfen. Nachdem ich fleißig Bewerbungen auf ihre Model Ausschreibungen geschrieben habe, hat es eines Tages geklappt und Duke und ich durften das erste Mal zusammen vor der Kamera stehen. Im Rahmen eines Personal Coachings bin ich dann kurzerhand mit Duke von Köln nach Düsseldorf gefahren gekommen – an diesen Tag erinnere ich mich immer noch gerne zurück!

Auch danach hat es über die Jahre immer mal wieder geklappt und Duke und ich durften bei Alex und ihren Coaching/Workshopkunden vor der Kamera stehen. 2017 ist mein weißer Schäferhund „Ace“ Teil meines Lebens geworden. So standen wir seit diesem Zeitpunkt meist zu Dritt vor der Kamera.

2016 - 2019 | Immer mal wieder durfte ich für Alex und ihre Kurse vor der Kamera stehen

Zwischendurch durfte ich Alex auch zu ihren Shootings und Coachings als Helfer und „Mädchen für Alles“ begleiten. So hatte ich die Möglichkeit Alex noch einmal aus einer anderen Perspektive kennenzulernen und Einblicke in Ihre Arbeit zu bekommen.

All diese Erlebnisse haben mich geprägt und mich auf meinem beruflichen Werdegang begleitet.

Im September 2019 habe ich mich entschlossen an der Intensivwoche von Alex in Holland teilzunehmen. Weiterbildung hat einen hohen Stellenwert bei mir und dieses besondere Konzept habe ich vorher noch nie irgendwo anders gesehen. Und eines kann ich euch sagen .. eines war die Woche auf jeden Fall: INTENSIV! Ich habe neben den ganzen tollen und kreativen Gesprächen so viel für mich an Gedanken und Wissen mitnehmen können. Zur Intensivwoche werde ich euch aber auch noch einen ausführlicheren Blogeintrag schreiben. Zusammengefasst gesagt habe ich in Nieuwvliet noch einmal intensiv über meinen weiteren beruflichen Weg sprechen können und in den gemeinsamen Gesprächen wurde deutlich, dass auch Alex und Marko von der Idee eines weiteren Mitarbeiters angetan sind.

Unsere Gruppe der Intensivwoche in Holland

2 Monate später war es dann auch schon so weit, ich trat meinen ersten Arbeitstag in Düsseldorf an. Meine Aufgabengebiete sind relativ breit gefächert: von der grafischen Umsetzung verschiedener Projekte, der Pflege der Website und des Blogs, sowie den Social-Media-Kanälen, aber zum Beispiel auch das Anfertigen neuer Produktfotos für den eigenen Shop gehören mit dazu. Weiter sind auch eigene Fotoshootings und erste eigene Workshops und Coachings geplant, mehr dazu in Kürze.

Aber nun möchte ich euch nicht länger auf die Folter spannen .. wir haben heute unser erstes gemeinsames Produkt auf den Markt gebracht: STORY STICKER – PFERDELIEBE VOL.I.

Werte Deine eigene Story auf, kinderleicht umzusetzen und einfach immer ein Hingucker.

Hier findest Du unsere erste Kollektion. „PFERDELIEBE“ umfasst insgesamt 59 Sticker, die 12 Designs gibt es in verschiedenen Varianten, passend zu jeder Stimmung und Story.

Du kannst nicht genug bekommen? Weitere Sticker folgen ganz bald – wir freuen uns auf DEINE Storys und Umsetzungen und wünschen ganz viel Freude beim ausprobieren und umsetzen.

Das war es erst einmal von mir .. Ich freue mich auf jeden Fall sehr euch alle bald mal etwas besser kennenzulernen 🙂

Alles Liebe
Linda

Die Sache mit den Träumen und warum wir jetzt zu 7. sind. 

… und damit auch über diesen Weg: HERZLICH WILLKOMMEN LIEBE LINDA, im nächsten Blogeintrag stellen wir sie Euch gerne noch einmal genauer vor.  2012 habe ich angefangen Kommunikationsdesign in Düsseldorf zu studieren. Mein Grund dafür?! Der Studiengang klang gut und eine Ausbildung zu einem Beruf, der derweil ausgestorben war mir und auch dem Arbeitsmarkt zu wenig. Ich […]

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