Ich liebe die Black Week, aber ich möchte dennoch auch empfehlen vorsichtig mit diesem Thema umzugehen. Auch und vor allem als Dienstleister! 

Persönliche Gedanken

Traditionell kommt all das aus den USA (irgendwie fast klar oder? ,) )  und hat nur ein Ziel: Den Konsum anzukurbeln, um die Lagerhallen zu leeren. An diesem Tag kaufen Millionen von Menschen weltweit Dinge, die sie oftmals gar nicht brauchen – nur weil sie gerade so „günstig“ sind. Wusstest Du, dass am meisten die Elektronik- und Kosmetikbranche davon profitieren? Sie machen an einem Tag zusätzliche Umsätze in Milliardenhöhe.

Das Portal black-Friday.de nennt Apple im Jahre 2006 als Begründer des Trends.


DISCOUNT – GESELLSCHAFT UND RABATTCODES

Ich selbst halte folgendes für bedenklich, und zwar den Weg hin zur Discount-Gesellschaft, denn Rabatte sind immer von zwei Seiten aus zu betrachten. Zum einen stärken sie den Trend zur „ich kaufe nur noch im SALE– Gesellschaft“ wodurch es zum anderen langfristig immer schwieriger wird Produkte (und auch Dienstleistungen) noch zu normalen Preisen zu verkaufen.

Gerade auch beim Thema „Dienstleistungen“ wo man sich im Vorfeld Gedanken über seine Ziele und Außenwirkung machen sollte, ist all das mit Vorsichtig zu betrachten.

Dasselbe gilt übrigens auch für sogenannte „Instagram – Marken“ und deren zahlreichen Rabattcodes. Kauft heutzutage noch jemand ohne einen Code bei genau diesen Firmen? Codes steigern das Konsumverhalten, sie locken und sie machen erstmal Freude, ABER ich empfehle genau das auch langfristig (!) mit vorsichtig in die Welt zu streuen.

Konsumlust kann schnell kippen: Zu viel Werbung, zu viele verschiedene Gesichter, die werben – einfach zu viel von allem und aus den glücklichen Konsumenten werden genervte Kunden, die die Marke vielleicht auch irgendwann nicht mehr sehen können. Alles schon vorgekommen. Und wer möchte schon eine „Trash Brand“ werden. Auch hier bin ich der Meinung, dass ich mich selbst schon sehr über Codes gefreut habe und auch mit euch teile, aber eben in Maßen.

„Das richtige Maß finden“, superwichtig! Und oft nicht so einfach.


Unsere Fotoshootings und alle anderen Dienstleistungen werdet ihr niemals im Angebot finden. 


Die „Black Week“ gibt es in Deutschland noch gar nicht so lange. Angefangen hat alles 2013, so richtig bekannt geworden ist all das erst in den letzten Jahren.

Und ich finde es wird immer mehr und vor allem immer selbstverständlicher das JETZT genau JETZT SALE ansteht. Wie empfindest Du das?

„Ach ich warte damit bis zur „Black Week“!“ Kennst Du diesen Gedanken oder hast ihn sogar schon mal von Deinen Kunden gehört?

Wir als Dienstleister haben keine Lagerhallen leer zu räumen.

Dementsprechend werdet ihr bei uns unsere “normalen” Dienstleistungen, wie Workshops, Shootings uvm. auch niemals im Angebot finden! Übrigens ausnahmslos niemals. Wir möchten gar nicht erst, dass sich Kunden an diesen Gedanken gewöhnen.

Dasselbe würde ich auch allen anderen “kleineren Dienstleistern” und Brands empfehlen.

SAAAAALE ist toll, aber genau diese Angebote können auch langfristig einiges kaputt machen.


GEDANKEN, DIE DIR ALS DIENSTLEISTER HELFEN KÖNNEN:

Als Beispiel: Möchtest Du Kunden anlocken, die vielleicht nur da drauf warten bis wieder „dieses eine Woche im Jahr ist“ um bei Dir ein Shooting zu buchen?!“ Warum soll genau das genau nur jetzt auf einmal günstiger sein, vor allem bei eh schon sorgfältig kalkulierten Preisen?! Es geht hier schließlich nicht drum irgendetwas loszuwerden zu müssen, um Platz zu schaffen, sondern um Dich, Deine Dienstleistung und vor allem Deine Zeit! Und die sollte es niemals unter Wert geben, vor allem nicht, wenn du langfristig Wunschkunden generieren möchtest.

Wie wäre es, wenn du alternativ lieber Produkte anbietest, die Du rabattierst? Falls keine Produkte vorhanden sind, kannst Du Dir schöne Zusätze zu beispielsweise einem Shooting überlegen und dieses limitieren?!

Als Beispiel: Zwei Fotos mehr bei einer Buchung in der Black Week limitiert auf XY – Buchungen. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Gerade am Anfang Deiner Selbständigkeit hast Du so die Möglichkeit auf Dich aufmerksam zu machen, Deinen Kunden noch mehr happy als eh schon zu machen, aber du verkaufst Dich erstmal nicht unter Deinem Wert und das finde ich auf Dauer betrachtet unglaublich wichtig.

Treue Kunden, Herzenskunden, eben deinen Lieblingskunden kannst Du z.B. auch schon einen Tag vorher Bescheid geben, um so auf deine Aktion aufmerksam zu machen und einfach mal DANKE für die Treue zu sagen.

Zusätzlich solltest Du Dir Gedanken über Dein Weihnachtsgeschäft machen. Die Menschen kaufen zwar jetzt verstärkt, doch dann könnte es schwächeln, verlier das nicht aus den Augen.


Aus meiner privaten, nicht meiner Dienstleister – Sicht finde ich die Black Week auch großartig.

Es gibt einfach die Möglichkeit Dinge zu kaufen über die man schon lange nachdenkt und die es nun einfach günstiger gibt. Jackpot.

Privat habe ich mir bereits im Vorfeld Gedanken zu diesem Thema gemacht: Was möchte ich mir in diesem Jahr gönnen und gerne haben: So habe ich mir bewusst neues Geschirr gekauft, welches 40% günstiger war, sowie ein Spinning – Bike, bei dem es zumindest das Zubehör „on Top“ gab, Marko hat bei Gartengeräten zu geschlagen. Es gab also praktische und gleichzeitig schöne Dinge.

Eine persönliche Liste mit im Vorfeld gemachten Gedanken hilft, um sich nicht während dieser Zeit total überrumpeln zu lassen.

Frag Dich bei allem: „Brauche ich das wirklich oder will ich es einfach nur einkaufen, weil es gerade so preisgünstig ist“ #bewusstkonsumieren – auch und vor allem der Umwelt zu liebe.


 


Was war Dir in dieser Woche 2021 wichtig zu kaufen oder siehst Du diese Zeit, vielleicht auch aus den Aspekten der Nachhaltigkeit so kritisch, dass du gar nicht auf diesen Zug aufspringst?

Ich bin auf Deine Meinung gespannt, ob als Dienstleister oder auch Privatperson. 


LAST BUT NOT LEAST

Jetzt wird es noch einmal interessant an Dich, wenn du selbständig bist, egal ob im Haupt – oder Nebenerwerb. 

Das Thema Preise ist ja generell so ein Thema für sich, seinen eigenen Wert anzuerkennen noch viel intensiver. 

Wir möchten Dir helfen und Dein Kopfzerbrechen in vernünftige Bahnen lenken. Negative Gedanken lösen negative Gefühle in uns aus: Wer sich Sorgen macht, wird ängstlich.
Mit positiver Energie und einer vernünftigen Anleitung an der Hand können wir klarer denken und lernen Dinge aus einer anderen Perspektive betrachten. 

Daher bieten wir am 02.12.2021 ab 18:30 Uhr bereits zum Dritten Mal unser Seminar “Preisgestaltung” an. (pssst ohne Black Week Deal…. den gibt es hierfür nicht, Thema: Sinnvoll kalkulierte Preise)

In unserem Seminar geht es aber nicht nur um vernünftig, sondern auch Dein eigenes Mindest. Kein Preis der Welt macht Sinn, wenn Du nicht dahinter stehst. Lass Dir schon jetzt gesagt sein, dass auch wir eine lange Reise hinter uns haben um dort zu sein wo wir heute sind. 

Heute arbeiten wir mit unseren Traumkunden, haben mehr Zeit für diese und können trotzdem hauptberuflich von dem Leben was wir tun.

Das war nicht immer so, mit der Gewerbeanmeldung tauchen viele Fragen auf und es geht auf einmal nicht mehr nur ums „eigentlich möchte ich doch nur fotografieren?!“

Nimm für deine Arbeit endlich angemessene Preise, damit Du nicht auf Deinen Kosten sitzen bleiben musst.

Das wirst du lernen:

  • Wie du Deine Preise richtig kalkulierst
  • Kostenerfassung
  • Zeitmanagement
  • Know-How für Deine eigene Preisliste
Es werden keine spezifischen Fragen zum Thema „Steuerrecht“ und generell „Rechtsfragen“ beantwortet. Hierfür wende Dich bitte an einen Steuerberater / in und an die Handwerkskammer.

Wir freuen uns auf Dich am 02.12.2021


 

Dieser Blogbeitrag enthält Werbung durch Markennennung, sowie Verlinkungen.



„Sag mal Alex, wie war das eigentlich damals bei Dir, womit hast Du angefangen?“

„Welche Kamera soll ich mir kaufen?“

„Was würdest Du empfehlen DSLR oder doch eine DSLM?“

Fragen über Fragen, die uns täglich über unsere Social Media Kanäle erreichen und ich verstehe jede von Ihnen zu gut. Es kann einen verrückt machen, stundenlanges wälzen durch Online – Plattformen, Foren, zahlreiche Tipps von Bekannten und Freunden. Jeder hat eine Meinung und zurück bleibt dennoch oft eine große Verunsicherung:

„Welche Kamera soll ich mir denn nun kaufen?! – AHHH!!“

Ähnlich gestellte Fragen und schließlich auch zwei interaktive Checklisten zur Ausstattung (DSLR und DSLM) – je nachdem, ob Portraits, Landschaften, Makros oder Sport/Action zu den favorisierten Motiven gehören, findest Du in den beiden folgenden verlinkten Artikeln von idealo. Zusätzlich gibt es dort einen ersten Kostenüberblick, sodass man gerade als Einsteiger den finanziellen Aspekt des neuen Hobbys besser einschätzen kann:

>Hier< geht es zur interaktiven Checkliste für die DSLR

>Hier< geht es zur interaktiven Checkliste für die DSLM


Damals: 2012 in Palma, Mallorca mit der Nikon D800 || 2014 in Cordoba, Andalusien mit der Mark II von Gabriele Boiselle. 


DIE ANFÄNGE

Ich habe während meiner Ausbildung beim WDR in Köln (Fotomedienlaborantin 2005-2008) auf Canon gelernt und bin dann dank meines damaligen Chefs auf ein komplett anderes System und damit auf Nikon umgestiegen. Es kann so einfach sein, wenn man von der richtigen Person an die Hand genommen wird. Ich habe ihm damals einfach vertraut und es nie bereut. Mein Chef hatte jahrelange Erfahrung auf dem Markt, wenn er sagt:
„Alex, die neue Kamera von Nikon ist top, die gucken wir uns mal an, die ist was für Dich!“
dann wird das wohl so sein.Damals, ist lange her. Die D300 kam 2007 frisch auf den Markt. 12 Megapixel, Technik vom feinsten, 3 Zoll Diagonale Display uvm. Es gab zu diesem Zeitpunkt unter 4.000,00€ keine bessere Kamera, damaliger Preis 1.800,00€. Ich habe sie gekauft und sehr geliebt.Wegen den Megapixeln? Sicher nicht nur deswegen.
Lass Dich davon bloß nicht verrückt machen. Das erzählt vermutlich jeder zweite Händler: Megapixel, Megapixel, Megapixel, aber da ist viel mehr was wichtig ist.Mir lag Nikon direkt gut in der Hand, die Bildqualität war top, die Farbwiedergabe, auch in den Hauttönen großartig und ich kam super mit meinem neuen System klar.
Ich habe beim WDR dennoch weiter mit den Canon Kameras gearbeitet, das Ganze bleibt für immer auch einfach eine persönliche Geschmacksache. Sowie Düsseldorf oder Köln?!


UND HEUTE?

Heute ist es noch schwieriger. Man muss nicht nur die Wahl für ein System treffen, sondern darüber hinaus auch noch entscheiden, ob es ein DSLR oder DSLM System werden soll.

Geht’s noch komplizierter?! Der Markt ist im Wandel, neue Technik, unendlich viele Systeme, zig Fragezeichen. Gehen wir der Sache mal auf den Grund.

Mehr ist mehr? Nein.

Je hochwertiger die Kamera, desto mehr wird Dir als Fotograf abverlangt. Herausforderung angenommen?

Lerne erst einmal zu gehen, bevor Du gleich losrennst, wäre mein persönlicher Tipp für Dich.

Klein anfangen, hier je nach Budget, Dein Kamera – System ausreizen und wenn da nichts mehr geht und der Geldbeutel es zulässt: INVESTIEREN.  

Persönlicher Tipp: Am besten zuerst in gute und vor allem lichtstarke Objektive investieren, anschließend in den nächsten Body.


2017 in Dubai, hier teste ich gerade eine Leica Kamera von einem Fotografenkollegen, 2013 Behind the Scene, eines meiner Kundenshootings. Zu diesem Zeitpunkt war ich Drei Jahre selbständig. 

 


Vergleichen wir doch mal: MIT SPIEGEL ODER OHNE?

„Die spiegellose Systemkamera (DSLM) – einfach, kompakt und zuverlässig.“

In diesem Artikel vom 01. Juni 2021 auf idealo erfährst Du spannenden Dinge genau passend zu diesem Thema:

01: Meilensteine der DSLM

Wusstest Du, dass es die erste DSLM bereits zwischen 2004 – 2008 gab? Zu der Zeit war ich noch in der Ausbildung und habe mich erstmalig überhaupt an Spiegelreflex Kameras ran getraut. Der Beruf der Fotomedienlaborantin starb zu dieser Zeit aus und die Spiegellosen Systeme waren langsam in der Entwicklung. Time is running.

02: Wie funktioniert eine DSLM?

03: Warum sich eine DSLM lohnt.

Diese Fragen werden in dem von mir verlinkten Artikel beantwortet, schau gerne mal rein. Ebenso die Frage: „Welches Spiegellose System ist laut Link – Klicks am beliebtesten bei unseren Lesern?!“ Spannend.


MEIN DSLM FAVORIT:

Mein persönlicher Favorit einer Spiegellosen Kamera ist aktuell die NikonZ6 II, die wir vor allem zum Filmen verwenden. Sie hat derweil unsere D750 abgelöst, die wir lange als „ToGo – Kamera“ genutzt haben. ToGo? Das bedeutet, dass wir diese vor allem für unterwegs nutzen. Sie ist kompakt, handlich und das Filmen ist durch ihre Größe und Gewicht nochmal einfacher als mit meiner Hauptkamera (D850).

Wir produzieren mit der Z6II gerne Content für unsere SocialMediaAccounts, beispielsweise auch in Form von Videos (Reels). Durch diese Kamera ist meine Leidenschaft fürs Filmen noch einmal neu entfacht und ich finde vor allem Bewegtbild aktuell sehr besonders.

Vorteile meiner Z6II: Gestochene Schärfe, kaum Bildrauschen, mega Gehäuse und Ergonomie: Toller Einstieg ins Nikon Z – System für ca. 1.900,00€.

Auch hier arbeite ich noch nicht mit dem größten System von Nikon und möchte Dir gerne ans Herz legen: Kleiner anfangen macht definitiv Sinn, desto größer ist auch die Freude, wenn irgendwann später mehr geht und Du aufsteigen kannst.

Lerne die Technik bis ins FF, übe mit Deiner Kamera umzugehen, reiz sie aus und erst wenn das alles erlegt ist, kaufe (oder wünsche) Dir das nächstbessere Model.

Zukunftsmusik: Bei mir wird beispielsweise mit Sicherheit iiiiirgendwann mal die brandaktuelle Z9 einziehen, gestartet bin ich mit der F55 (Analog) und der D50 (Digital), spiegellos mit der Z6II.


2021, bei der Arbeit: Marko filmt mit der Nikon Z6 II, ich fotografiere mit der Nikon D850.


„Fotografieren mit der Spiegelreflexkamera (DSLR) – Tipps & Checkliste zur Ausstattung.“

In dem zweiten von mir verlinkten Artikel geht es um das Fotografieren mit einer DSLR, hier vor allem auch um:

01: Meilensteine der Spiegelreflexkamera

Festhalten: Die Erste Entdeckung war bereits 1686 durch den Optiker Johann Zahn.

02: Wie funktioniert eine Spiegelreflexkamera?!

03: Welche Kameras sind für den Einstieg zu empfehlen und welche ist auf Platz 1 zum Thema  „Leistungsstarke DSLR“ ?!

Ich verrate es Dir hier direkt, weil es mich sehr gefreut hat: Der erste Platz wird von der D850 belegt.

Meiner Meinung nach zurecht, ich liebe diese Kamera und nutze sie seit ihrer Erscheinung 2017 / 2018 dauerhaft als Hauptkamera.

Was ich mag: Sie liegt gut in meiner Hand, das Touchdisyplay ist großartig, schnelle Bildfolgen sind easy möglich, übrigens: Mit Hochleistungsakku noch extremer, die Videoqualität ist ebenfalls top, das Ergebnis: Scharf und mega detailreich.

persönliches Fazit: Für mich die bisher beste Kamera mit der ich je gearbeitet habe.


Bildquelle: Fotografieren mit der Spiegelreflexkamera – Tipps & Checkliste zur Ausstattung (idealo)


Zeitgeist: DSLR ODER DSLM?

DSL steht für „digital single lens„ – also eine einzelne Linse in einer digitalen Kamera.

Das R steht bei der Spiegelreflexkamera für „reflex“. Reflex, weil das Licht durch den Spiegel umgeleitet bzw. reflektiert wird.  Das „M“ bei Systemkameras steht für „mirrorless“, kein Spiegel vorhanden.

Aber welche soll es denn nun werden?

Vielleicht hast Du dir zu diesem Zeitpunkt schon beide verlinkten Artikel durchgelesen und bist immer noch etwas ratlos?!

Keine Sorge, I feel you.

Es ist auch einfach keine leichte Entscheidung, aber irgendwann must Du sie treffen.

Schau Dir noch einmal ganz in Ruhe an, die Zusammenfassungen sind toll aufarbeitet und sehr lesenswert und dann geh noch einmal in Dich.

Während DSLM – Kameras ohne Zweifel die Zukunft sind, ist man das DSLR System noch so sehr gewöhnt.

Ich bin aktuell super happy mit meiner Lösung für „ToGo“ –  Social Media, Reisen, uvm. die Z6II zu nutzen und für meine Hauptjobs eben die D850. #perfectMatch


STELLE DIR FOLGENDE FRAGEN:

Startest Du gerade erst und hast noch gar keine Ausrüstung?

Dann würde ich empfehlen direkt mit einem DSLM – System anzufangen! Spiegellos, System der Zukunft. Du siehst auf dem Display direkt die Auswirkung Deiner Einstellungen. Extrem hilfreich, da du kein Testbild mehr machen musst. Zusätzlich sind die neuen Autofokus Möglichkeit praktisch, es gibt diese für Tiere und Menschen. Bedeutet: Die Kamera erkennt selbst die Augen vom bspw. Hund oder Menschen und stellt die Schärfe dort ein.

 

Bist du viel unterwegs und möchtest „mal eben“ Fotografieren und nicht viel schleppen?

Auch dann ist eine spiegellose Systemkamera eine großartige Option!

 

Wie sieht es im Videobereich aus?

Marko hat früher sehr viel mit der D850 (DSLR) gefilmt. Die Auflösung ist toll keine Frage, der Autofokus der Z6II ist in diesem Bereich allerdings besser und die Kamera etwas einfacher in der Handhabung.

Für Instagram Reels oder Tik – Tok Videos ist eine DSLM (Wir nutzen wie gesagt die Z6II) superpraktisch und auch durch ihr Gewicht leichter ruhig zu halten und zu bedienen.

 

Ist Dir eine gute Handhabung wichtig?

 Totale Geschmacksache, aber ich mag für meine Jobs im Fotobereich „große Kameras“ lieber und finde die Ergonomie bei der D850 großartig! Sie liegt mir gut in der Hand, ist zwar sperriger als die Z6II, aber für mich in dem Fall dennoch besser zu bedienen. Die D850 ist zu Hause für mich und demensprechend einfach die Kamera, die ich im Schlaf bediene. Halte einfach mal verschiedene Modelle in der Hand und probiere aus was sich für Dich gut anfühlt.


Persönliche Gedanken: Kleiner anfangen macht definitiv Sinn, desto größer ist auch die Freude, wenn irgendwann später mehr geht und Du aufsteigen kannst.


LAST BUT NOT LEAST:

Erstelle Dir eine Liste und beantworte Dir folgende Fragen ganz persönlich:

Was möchtest Du? Was sind Deine Ziele in der Fotografie? Was Deine gewünschten Aufnahmebereiche?

Und dann geh einfach mal in einen Laden Deiner Wahl und nimm einfach mal verschiedene Modelle in die Hand. Was fühlt sich wirklich gut an?

Es gibt auch in viele Geschäften die Möglichkeit gebrauchtes Equipment zu kaufen. In der Regel mit einem Jahr Händler Garantie, was ich Dir auch sehr empfehlen kann. Es muss nicht immer das Neuste vom neusten sein, vergiss nie: Du machst das Bild, die Kamera ist mittel zum Zweck.

Viele Fachgeschäfte bieten auch speziell Kurse mit Leih Equipment an, superpraktisch zum „mal reinschnuppern“. Ich hoffe sehr, dass wir auch in 2022 wieder neben unseren eigenen Fotografie Workshops, Kurse gemeinsam mit der Nikon School anbieten können, für die ich als Trainerin tätig bin und Euch dort herzlich Begrüßen darf. Bei den Workshops über die Nikon School habt ihr in der Regel die Möglichkeit speziell Kameras und Objektive dieser Marke im Rahmen des Workshops zu testen.

Ich freue mich schon drauf und hoffe, dass dieser, sowie die verlinkten Artikel einige Fragezeichen in Ausrufezeichen umwandeln konnten.


Mit Welcher Kamera hast Du damals begonnen? Bist Du bei der Marke geblieben und was war Dein Kaufgrund? Wir freuen uns auf Deinen Kommentar.