Beiträge

Hallo ihr Lieben,

wie ihr vielleicht wisst, stand ich mit meinem Connemarapony Duke bereits vor einigen Pferdefotografie-Kameras. Nicht nur bei Alex, sondern auch bei ganz verschiedenen Fotografen mit eigenen Vorgehens- und Herangehensweisen.

In diesem Blogeintrag möchte ich euch von meinen Empfindungen vor, während und nach diesen Shootings erzählen.
Wie habe ich mich währenddessen gefühlt? Was hat mir besonders gut gefallen oder was hätte mir in diesem Moment besser geholfen als Anweisung?

Am Ende des Blogeintrages verrate ich euch noch meine TOP 5 TIPPS, die ich Dir und anderen Models, die zum Beispiel auch das erste Mal mit Pferd vor der Kamera stehen, zur Vorbereitung mitgeben möchte. Also dranbleiben …

Dieses Bild ist 2016 bei meinem ersten Pferde-Fotoshooting mit Duke entstanden - ich war ganz schön aufgeregt!

Als ich das erste Mal mit Duke vor der Kamera stand, war dies tatsächlich bei Alex im Rahmen eines Personal Coachings für ihre Kundin. Davor habe ich mich immer hinter der Kamera verstecken können und nicht davor 😉

Gerade, wenn man dahingehend noch unerfahren ist, ist die Vorbereitung auf diesen Tag einfach alles und so viel Wert! Gute und organisierte Absprachen im Voraus können am Shootingtag sehr viel Stress aus der Situation nehmen.

So war ich sehr froh, als Alex mit mir im Vorfeld alle wichtigen Dinge besprochen hatte. Sei es das Organisatorische wie die Anfahrt zur Location, der Treffzeitpunkt oder die voraussichtliche Dauer des Shootings. Auch Absprachen bezüglich der Outfits von Pferd und Mensch haben wir im Vorfeld über Whats App hin und her geschrieben. So haben wir vorab bereits festgelegt welche Kleider für mich in die engere Auswahl kommen. Gerade solche Abstimmungen sind praktisch, um am Shootingtag wichtige Zeit zu sparen.

Auch ein erstes Telefonat mit dem Fotografen nimmt die erste Anspannung und Aufregung vor dem Shooting. Vor allem, wenn man den Fotografen noch nicht kennt, bietet dies eine Möglichkeit sich schon ein wenig besser kennenzulernen und die Nervosität zu lindern.
Denn mal im Ernst, jeder der das erste Mal vor der Kamera steht, ist nervös. Vielleicht ging es Dir auch so? Oder Du stehst gerade vor Deinem ersten Shooting und empfindest so?

Ich habe festgestellt, dass man zwar von Shooting zu Shooting selbstsicherer wird – man aber doch nochmal vertrauter und freier miteinander umgehen kann, wenn man den Fotografen bereits von einem früheren Shooting kennt und weiß wie dieser arbeitet.

2017 durften wir wieder im Rahmen eines Personal Coachings bei Alex vor der Kamera stehen - dieses Mal selbstsicherer!

Tage vor meinem ersten Shooting hatte ich immer die Angst während des Shootings „allein gelassen zu werden“, also einfach stehengelassen zu werden und nicht zu wissen was man tun soll. Gerade hier sind Anweisungen und die Bestärkungen des Fotografen, wenn man etwas richtig und gut macht, Gold wert. Sie stärken das Selbstbewusstsein und man fühlt sich gelassener, weil man weiß:
Es ist alles richtig und gut was du gerade hier tust.
Auch zwischendurch Ergebnisse des Shootings auf dem Kameradisplay gezeigt zu bekommen und zu sehen wie toll die ersten Bilder geworden sind, nehmen so viel Spannung aus der Situation. Ich habe richtig gemerkt, wie viel entspannter ich wurde, je länger das Shooting in dieser beruhigenden und „sicheren“ Atmosphäre andauerte.

Nicht immer ist alles so wie der Fotograf es sich wünscht … manchmal hat er oder sie eine andere Vorstellung einer bestimmten Pose oder eine ganz besondere Bildidee im Kopf, die er gerne genauso umsetzen würde. Hier sind konstruktive Kritik und klare Anweisungen gefragt. Sätze wie „Nein, das sieht blöd aus!“ oder „Kannst du mal was anderes machen?“ helfen dem unerfahrenen Model in diesem Moment nur schlecht weiter und verunsichern. Hier spielt die Formulierung der Anweisungen eine wichtige Rolle! Versuche mit deinem Model lieber auf diese Weise zu kommunizieren und konkrete Anweisungen zu geben: Zum Beispiel … „Halte deinen Arm lieber etwas höher an seinen Kopf, so sieht es harmonischer aus.“ oder „Wenn du Duke noch etwas mit der Hinterhand eindrehst, gefällt mir die Stimmung etwas besser. So kommt seine Statur schöner zur Geltung.“

Mit diesen Formulierungen kann auch ein unerfahrenes Model, welches das erste Mal vor der Kamera steht, deutlich besser arbeiten und deine Wünsche bestmöglich umsetzen. Keiner kann in deinen Kopf hineinsehen, daher spreche dich mit deinem Model ab und richte alles so wie du es dir vorgestellt hast, dann steht deinem „perfekten“ Bild nichts mehr im Weg.

Seit 2018 stehen Duke und ich nicht mehr allein vor der Kamera - Ace erweitert seit diesem Jahr tatkräftig unsere "weiße" Truppe

Doch ich stehe ja nicht allein vor der Kamera und versuche mein Gedankenchaos in den Griff zu kriegen – nein, Duke (mein Pony) steht ja auch noch an meiner Seite und muss platziert und „gebändigt“ werden. Ich wähle das Wort mit Absicht, da auch hier nicht immer alles glatt laufen kann. Bisher habe ich mit Duke beispielsweise immer auf Sand-, Waldwegen oder Asphalt gemodelt – kein Problem für Duke. Er ist stetig am Geschehen bei mir interessiert und mit dem Kopf bei der Sache, so lange es Leckerlies zur Belohnung gibt.

Doch Gras ist seine große Schwäche! Es ist ja nicht so als könnte Duke den ganzen Tag im Offenstall auf seiner Wiese stehen und 24/7 Gras fressen … Nein, überall anders schmeckt es besser und saftiger! So hatte ich bei meinem letzten und ersten Shooting auf Grasboden richtig zu kämpfen. Eine wahre Kunst, bei dem Versuch Duke an seinem Halsring vom Fressen abzuhalten und dabei gleichzeitig in die Kamera zu lächeln 😀 Ich erinnere mich noch an den Kommentar von Alex an diesem Tag: „Duke steht doch sonst auch immer so still, was ist dieses Mal anders?“ Das Gras Alex … das Gras …

Anbei seht ihr zwei Fotos aus diesem Shooting. Wir wollten den tollen Baum im Hintergrund nutzen und haben Duke dafür nah davor auf den Gradboden gestellt – das hat ganze 2 Minuten funktioniert, dann wollte er ununterbrochen fressen 😉 Doch Not macht erfinderisch: Um diese Bildidee nicht ganz zu verwerfen, haben wir Duke kurzerhand etwas weiter entfernt zum Baum aufgestellt und den nahegelegenen Asphaltweg genutzt – und ZACK war das Grasproblem gelöst! ☺️

Dies ist eines der Ergebnisse, die vor diesem unscheinbaren Baum am Straßenrand entstanden sind

Um aber auf den Punkt zu kommen: Die Wahl der Location ist natürlich auch für das pferdige Model von großer Bedeutung. Es ist immer praktisch vorher mit dem Fotografen abzusprechen wo wird geshootet und ist das problemlos mit dem Pferd möglich? Stell dir vor ich hätte mit Duke jetzt ganz unvorbereitet auf riesigen Wiesen und Weidelandschaften modeln müssen, ohne vorherige Absprache. Spätestens nach 30 Minuten wäre Duke von der ganzen Diskussion genervt und meine Nerven am Ende 😀 Oder was wäre, wenn ein Wassershooting geplant ist und dein Pferd sich gar nicht ins Wasser traut?
Vorherige Absprachen sind das A und O. Berücksichtige auch die Stärken/Schwächen deines Pferdes, um unvorhergesehenem Chaos vorzubeugen.

TOP 5: TIPPS & TRICKS

Und nun kommen wir zu den angekündigten Tipps und Tricks.
Dies sind Dinge, bei denen ich froh gewesen wäre, hätte mir jemand damals diese Tipps mit auf den Weg gegeben … Ich bin gespannt, ob ihr diese Tricks schon kanntet ☺️
Ich freue mich auf euer Feedback!

Solltet ihr „freizügigere“ Bilder im Kleid mit zum Beispiel einem größeren Rückenausschnitt oder freiliegenden Beinen aufnehmen wollen, empfehle ich Dir vorher locker sitzende Kleidung anzuziehen. Enganliegende Unterwäsche, Leggins oder Socken hinterlassen schnell Abdrücke auf der Haut, die später auf den Bildern sichtbar sind und eine Weile brauchen, um von allein zu verschwinden.

Achte auf Deinen Nagellack, wenn Du welchen trägst – Dieser wird schnell bei der Shootingvorbereitung vergessen und kann leicht unschön aussehen, wenn dieser nicht gepflegt und abgesplittert aussieht. Auch die Farbe solltest Du vorher mit dem Fotografen besprechen, um Unannehmlichkeiten am Shootingtag zu vermeiden.

 

Oftmals wechseln wir während des Shootings die Frisur. Ich starte zum Beispiel gern mit geschlossenen Haaren als Zopf oder Dutt und mache sie dann irgendwann auf. Dabei vergesse ich gern das Haargummi an meinem Arm. Dieses ist so klein und schmal und fällt manchmal sogar dem Fotografen selbst nicht auf. Um ihm oder ihr hinterher in der Bildbearbeitung viel Retusche zu ersparen, denke daran das Haargummi beim Frisurenwechsel abzulegen und nicht wie selbstverständlich um deinen Arm zu wickeln. Achtung: Auch eng anliegenden Haargummis zählen als Abdruck auf der Haut (siehe Tipp 1).

Ich bin eine Frostbeule! Schon ein kleiner kühler Luftzug und ich friere. Vor allem bei Shootings im Freien in kälteren Monaten oder sogar im Schnee oder Wasser, kühlt der Körper schnell aus. Denke an Mittel zum Aufwärmen für Zwischendurch! Handschuhe, Mütze und Schal gehören bei mir schon zur Grundausstattung auf meiner Shooting-Packliste. Je nach Ausmaß und Kälte empfehle ich Dir Handwärmer, beheizte Fußsohlen oder sogar eine beheizte Jacke – die können Wunder bewirken und das Wohlbefinden schnell steigern! Deine Gesundheit steht bei dem Shooting an erster Stelle!

Shootings dauert oftmals etwas länger als geplant. Zwischendurch macht man Pausen zum Umziehen oder frisch machen, da kann Deinem Pferd schnell langweilig werden. Duke freut sich immer über sein Heunetz in den Pausen. So ist er beschäftigt und ich kann mich in Ruhe fertigmachen. Einen großen Vorteil hat das Heu: Es schäumt nicht so stark im Pferdemaul wie zum Beispiel Äpfel oder Möhren als Leckerlies. Denke daher auch immer an ein Handtuch oder feuchte Tücher zum Säubern des Mauls und der Nüstern.

Ich hoffe, dass euch diese Tipps bei eurem nächsten Shooting ein wenig helfen!
Im September geht es für das #TeamAlexandraEvangPhotographie wieder auf neue Wege – diesmal in Richtung Heide nach Kirchdorf!
Mit unseren Drei Mädels Tini, Nina und Ronja und ihren Pferden Quincy, Waldano und DJ haben wir abwechslungsreiche und wundervolle Teams bei uns und vor unseren Kameras!

 Tini & Quincy
Wir freuen uns also Euch nach Kirchdorf in die Heide einzuladen und gemeinsam mit Tini, Nina, Ronja und ihren Pferden Quincy, Waldano und DJ Herzlich Willkommen zu heißen!

Beispielbild für ein Heideshooting – Nicole & Talisa (für diesen Workshop keine der Modelle)


Zur Einstimmung haben Tini, Nina und Ronja uns jeweils ein paar Worte über sich geschrieben:
“Ich heiße Ann-Christin (werde von allen nur Tini genannt) und bin 21 Jahre alt. Mein Leidenschaft ist natürlich das Reiten, aber daraus hat sich auch das Hobby entwickelt mit meinem Pony Quincy vor der Kamera zu stehen. Somit habe ich schon einige Kamera Erfahrung sammeln können und mir macht es auch einfach viel Spaß vor der Kamera zu stehen.

Nun mal etwas zu meinem absolutem Traumpony Quincy:
Quincy ist 10 Jahre alt und das geborene Model. Ihm machen Fotoshootings glaube ich fast mehr Spaß als mir. Egal wie lange das Shooting dauert, Quincy ist immer tiefen entspannt, er kann wirklich lange stehen bleiben und hampelt nicht rum oder so etwas in die Richtung. Deswegen kann er auch an jeglichen Orten (auch für ihn unbekannte) immer mit nur Halsring fotografiert werden. Außerdem ist er für nahezu jeden Blödsinn zu haben! Quincy beherrscht mehrere Zirkuslektionen, seit neustem sogar das Steigen.

Zu uns als Team:
Quincy und ich sind seit 9 Jahren ein unschlagbares Team und vertrauen uns blind, was wir auch unheimlich gut auf Bilder rüberbringen können! Quincy ist sehr auf mich fixiert, weswegen er auch immer entspannt ist und alles mitmacht. Kuschelbilder sind unser Element! Aber auch für Reitbilder mit nur einem Knotenhalfter oder Halsring sind wir zu haben. Wir sind ein sehr eingespieltes Team und liefern tolles Bildmaterial.”


“Mein Name ist Nina, ich bin 25 Jahre alt und reite seit dem ich denken kann. Mittlerweile stand ich schon oft mit meinen beiden Pferden Waldano und DJ vor der Kamera, unter anderem auch bei Workshops. Es freut mich immer besonders, liebe und nette Menschen durch die Fotografie neu kennenzulernen.

Gorsaneuadd Diamond Jubilee – kurz DJ – ist ein 7 Jahre alter Welsh D Sektion X, der von Geburt an taub ist. Durch seine besondere Färbung ist er ein richtiger Blickfang und er liebt im Rampenlicht zu stehen. Für DJ ist es kein Problem frei fotografiert zu werden und sogar ihn komplett frei herumlaufen zu lassen ist möglich. Auch kann er verschiedene Zirkuslektionen, wie zum Beispiel das Liegen.

Waldano ist mein 13-jähriger Hannover Wallach, der mich schon seit 7 Jahren begleitet. Neben DJ ist Waldano auf den ersten Blick eher unscheinbar, doch auf den zweiten Blick erkennt man seine Schönheit, Eleganz und Anmut. Waldano beherrscht viele Zirkuslektionen, unter anderem das Liegen und das Steigen.

Zwischen meinen Pferden und mir besteht ein großes Vertrauen, weswegen wir durch Dick und Dünn gehen können. Auf dieser Vertrauensbasis baut sich unsere Arbeit auf, was sich auch in unseren Bildern widerspiegelt.

“Meine Name ist Ronja, ich bin 18 Jahre alt und reite seit dem ich 6 Jahre alt bin. Pferde spielten schon immer eine große Rolle in meinem Leben. Nachdem ich Tini einige Male mit auf verschiedene Fotoshootings begleitet habe, stand ich letztes Jahr im Sommer das erste Mal mit Ninas Pferden bei Portfolio-Tagen vor der Kamera. Mir hat das Modeln unheimlich viel Spaß gemacht und freue mich immer wieder darauf, vor der Kamera stehen zu dürfen. Ninas Pferde kenne ich schon etwas länger und vor der Kamera harmoniert es super mit den Beiden.”

Bei uns Dreien war es Freundschaft auf den ersten Blick, als wir uns bei einem Workshop kennen gelernt haben. Seitdem standen wir öfter schon zusammen vor der Kamera und sind ein eingespieltes Team. Auch unsere Pferde haben sich angefreundet und harmonieren gut zusammen.

Wir freuen uns total darauf Euch kennenzulernen! 😊


Ronja & Waldano – fotografiert von Mandy Klencke

DAS BEKOMMT IHR ♥

  • einen tollen und lehrreichen Tag
  • ca. 8  Stunden Input in einer kleinen Gruppe (max. 8 Teilnehmer, 2 Trainer)
  • Zugang zu meiner internen Workshopgruppe auf Facebook zum weiteren Austausch
  • ein Handout zum Mitnehmen mit Platz für Notizen
  • Verpflegung und Getränke (Mittagessen, Snacks, Wasser und warme Getränke)
  • Marko und mich als Trainer und Micky und Nalani als Assistenz 😉
  • mehrere wundervolle Teams vor der Kamera

Nina & DJ – fotografiert von Mandy Klencke


DIE FAKTEN

Datum: 06.09.2019 (Freitag)

Teilnehmer: mind. 6 max. 8

Dauer: 12.00 Uhr – ca. 20.00 Uhr *

Preis: 485,00€ inkl. MwSt pro Person

* Die Zeiten können sich je nach Wetter noch einmal kurzfristig ändern, hier bekommt ihr ein paar Tage vorher via Mail bescheid. Der Tag steht aber definitiv.


Tini & Quincy


 AUSGEBUCHT – SO KANNST DU DICH ANMELDEN 

Sende uns einfach eine E-Mail an: info@alexandraevang.de

Betreff: Workshop Kirchdorf 06.09.2019

Inhalt: Rechnungsadresse + Handynummer. Persönliche Worte sind natürlich auch willkommen.

Die AGB zu unseren Workshops und Coachings findest Du hier. Mit der Buchung eines Workshopplatzes erklärst Du dich mit den AGB einverstanden.

Zusätzlich wird es einen kleinen Fragebogen geben, damit wir auf jeden Teilnehmer beim Workshop individuell eingehen können.


DAS ERWARTET EUCH AN DIESEM TAG:

Inhalte des Kurses

Vorstellungsrunde Mir ist Persönlichkeit, ein tolles Miteinander und ein guter Austausch in der Gruppe wichtig. Zusätzlich erzähle ich Euch gerne etwas zu uns: #TeamAlexandraEvangPhotographie

Intensive Bildbesprechung Anhand einiger Bilder aus meinem Portfolio. Inhalte werden unter anderem sein: Farben, Positionen, Linien + Bildaufbau kurz um die komplette Bildgestaltung. Im Zusammenhang dessen wird es einen Einblick in sämtliche meiner Vorher|Nachher Bilder geben. Wie sehen die Fotos OOC aus, welche Einstellungen habe ich verwendet – wo drauf lege ich bei der anschließenden Bearbeitung mit Photoshop wert?!

Photoshopteil Nach dem Kurs kennt ihr meinen kompletten Workflow mit PS + Camera RAW. Ihr wisst wie ich Zäune und Halsringe retuschiere, meine Bilder optimiere, Pferd und Mensch in den Vordergrund bringe und meine Farblooks kreiere. Ich arbeite nicht mit Presets oder Overlays.

Fotografieteil Bevor wir uns auf in die Natur begeben wisst ihr wie ich meine Kamera einstelle, kennt meine “Lieblingspositionen” beim Fotografieren und die Bedeutung der “Harmonielinie”. Während des Fotoshootings erkläre ich Euch wie meine Bilder vor Ort entstehen, ihr erlebt mich bei der Arbeit und beim Umgang mit dem jeweiligen Team. Ich erkläre Euch warum die richtige Kommunikation so wichtig ist, auf was ich bei der Wahl der jeweiligen Location achte und welche Position beim Fotografieren die richtige ist. Wir fotografieren mit natürlichem Licht gemeinsam in einer kleinen Gruppe (max. 8 Teilnehmer).

Abschlussgespräch und Feedbackrunde, nach so einem langen Tag lasse ich Euch natürlich nicht einfach ziehen. Gemeinsam nutzen wir die letzte Zeit um noch einmal ein Resumee zu ziehen und gegebenenfalls letzte noch offene Fragen zu klären.



 

 Tini & Quincy


FÜR WEN EIGNET SICH DER WORKSHOP?

Für alle, die in der Fotografie weiter kommen möchten. Erleben möchten, dass zu fühlen was ich fühle. Die Lust auf einen unvergesslichen Tag haben. Unsere Kurse sind mehr als nur Kurse, sie sind unvergessliche Erlebnisse!

Für den Kurs solltest Du Deine Kamera kennen d.h. die Begriffe Iso, Blende und Zeit dürfen Dir nicht mehr fremd sein, Zusätzlich solltest Du Dich schon mit dem Programm Photoshop und Ebenen und Masken beschäftigt haben, damit du während dem Teil in dem ich euch meinen Workflow näher lege gut mitarbeiten kannst.

Für unsere Kurse gibt es keine Altersbeschränkung. Über unsere Facebookgruppe können natürlich im Vorfeld Fahrgemeinschaften gegründet werden.


KUNDENFEEDBACKS

Hamburg, Mai 2019

Als Lina und ich uns auf den Weg zu dem Workshop machten, stellten wir schon allerlei Überlegungen an, was uns erwartet. Endlich angekommen, wurden wir so lieb von Alex in Empfang genommen, dass man dachte, man würde eine alte Freundin wiedersehen. Alex hat sich schon im Vorwege über uns informiert und uns direkt erkannt als wir kamen. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde gab es den Theorieteil, in dem neues Wissen erlangt und altes Wissen gefestigt wurde. Wir besprachen in Ruhe worauf man beim Fotografieren achten sollte, wie Alex ihre Bilder bearbeitet und konnten allerlei Fragen stellen. Alex versuchte alles so verständlich wie möglich zu erklären und uns bei unserem bisherigen Wissensstand abzuholen. Dabei hat es mir besonders gefallen, dass sie den Workshop individuell auf die Gruppe anpasst, sodass wir keine langen und langweiligen Wiederholungen anhören mussten, sondern kurz und knackig das “alte Wissen” zusammengefasst wurde und anschließend dort angesetzt wurde. Nach dem Theorieteil ging es los zum Fotografie-Teil bei den Apfelblüten. Ich freute mich schon total darauf endlich fotografieren zu dürfen! Nicole hat einen schönen Kranz für Talisa gebastelt und hatte zwei verschiedene Kleider dabei. Trotz der Kälte an dem Tag hat sie die Kleider getragen, während wir dick eingepackt und teilweise mit Handschuhen fotografierten. Man hat direkt gemerkt, dass Nicole schon öfter vor der Kamera stand, da sie sehr Posing-sicher ist – und es sind viele tolle Bilder entstanden. Sogar Bilder in Bewegung wurden uns geboten, womit wir gar nicht gerechnet haben. Die beiden haben es einfach drauf! Alex hat währenddessen das Shooting geleitet, weil wir alle so im Fotografieren vertieft waren, dass kaum jemand etwas bzgl. Posen gesagt hat. Auch ist Alex immer wieder zu uns gekommen und hat uns anhand unserer Bilder erklärt, was wir besser machen können. Das hat sehr geholfen! Zum Abschluss gab es dann noch eine kleine Besprechungsrunde, in der letzte Fragen gestellt werden konnten. Insgesamt war es ein wirklich schöner Tag an dem ich viel gelernt habe. Ich kann den Workshop jedem, der gerne fotografiert, ans Herz legen. Ein riesen Dankeschön an Alex, für ihre super liebe und herzliche Art und das ganze Wissen, das sie einem vermittelt. Und natürlich an Nicole (und Talisa), die uns ebenfalls super lieb aufnahmen und einfach mit ihrer unglaublichen Verbindung zueinander für einen “WOW”-Effekt bei jedem von uns sorgten!” Marietta


Renesse, Sommer 2018

“Mega starke Location, unglaubliche Teams, verdammt viel Input, der Kopf raucht!

Und wie denke ich jetzt, fast 1 Jahr später, darüber?

Der Workshop war nicht nur für den Moment total genial und eine tolle Erfahrung, sondern hat mir den Weg geebnet..

Als ich zu dem Workshop gegangen bin war ich noch gar nicht soo lange dabei. Im Game der Pferdefotografen.. 😛 Heute, nicht mal 1 Jahr später, darf ich mit diesem Traumberuf mein Geld verdienen.

Natürlich soll man nicht erwarten, dass man nach dem Workshop einfach so, über Nacht, auf einmal zig Jobs rein bekommt und die Seiten in den sozialen Medien platzen. Man muss natürlich weiter an sich, und für seinen Traum, arbeiten. Aber der Weg wird dir schon mal erleichtert..

Alex nimmt dich an die Hand, gibt dir ihr UNGLAUBLICHES fachliches Wissen mit, auch in Form von Handouts, du darfst alles mitschreiben und mit Fragen löchern! Jede Frage wird dir beantwortet, alles total veranschaulicht, und anhand von Beispielen, erklärt.

Ich schaue heute noch gern in meine damaligen Notizen. Erst vor wenigen Wochen habe ich zum Beispiel angefangen mit Bridge zu arbeiten, zusammen mit meinen damaligen Notizen aus dem Workshop konnte ich gleich ohne Fragen mit dem Programm anfangen. Ich hatte ja bereits alle Fragen beantwortet zur Hand..

Egal an welchem Punkt du in deiner fotografischen Laufbahn gerade stehst. Ob du das bereits beruflich ausübst, Hobbyfotograf, Fortgeschritten bist oder ziemlich am Anfang stehst.. Alex holt dich genau da ab, wo du stehst!

Und es liegt ganz allein bei dir, was du da raus machst! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dir danach einfach alle Türen offen stehen. Du musst nur Alex ganze Ernegie für dich mitnehmen und in deine Arbeit umwandeln!

Der Workshop hat nicht nur viel mit meiner Arbeit gemacht, mich meinen eigenen Workflow finden lassen, etc.. sondern spielte meiner Meinung nach auch eine große Rolle dafür, wo ich heute mit meiner Fotografie stehe.

Sind wir mal ehrlich.. bei wie vielen großartigen Pferdefotografen da draußen, findet man den Namen Alexandra Evang im Zusammenhang mit Workshops oder Coachings im Lebenslauf?

Heute weiß ich, dass hat einen Grund..

Alex ist wahnsinnig inspirierend und einfach eine Künstlerin. Ich wusste schon vor dem Workshop dass ich diesen Job ausüben möchte. Allerdings habe ich erst nach dem Workshop bei Alex für den Job GEBRANNT. 

Danke fürs Feuer entfachen liebe Alex! ” Natascha Poller


Renesse, April 2017:

“Liebste Alexandra, 
ich möchte dir einfach nochmal ein riesengroßes Dankeschön für den unvergesslichen Workshop in Renesse ausrichten.  
 
Der Workshop hat mir unglaublich viel weitergeholfen und ich habe so viel neues Wissen mit nach Hause nehmen können.  Neben einem perfekt organisierten Tag und einer super leckeren Verflegung, hatten wir eine so herzliche Gruppe. Es war als wenn wir uns alle schon lange kennen würden und der ganze Tag lief harmonisch und mit so einer positiven Stimmung ab. Am Ende dieses wundervollen Tages der mit einem Zauberlichtshooting am Meer endete ließen wir den Abend noch zusammen in einer Hotelbar ausklingen. Perfekter konnte der Tag wohl nicht enden.  
 
Dieser Tag wird mir für immer in Erinnerung bleiben, nicht nur das ich dich, Alexandra, und dein Team kennenlernen durfte und so viel von dir lernen und mich mit dir unterhalten sowie zusammen mit dir fotografieren konnte war schon ein Riesen Highlight für mich, sondern ich durfte auch einen wundervollen Tag mit sovielen anderen tollen Menschen die meine Leidenschaft teilen verbringen.  
 
Ich danke dir für all deine Herzlichkeit, dein Engagement und überhaupt alles was du an diesem Tag für uns getan hast.  
 
Ein Tag voller Herzmomente der mir ewig in Erinnerung bleiben wird.  Ich hoffe dass wir uns bald mal wieder sehen.  Ich wünsche dir alles Gute   Jessica”


Tini & Quincy


Was müsst ihr mitbringen / Zusatzinformationen noch einmal zusammengefasst:

  • Wetterfeste Kleidung! Wir arbeiten Outdoor.
  • Kamera + Objektiv / e, möglichst lichtstark. Ich arbeite mit Pferden am liebsten mit einem 70-200mm f2,8 oder meinem 300mm f2.8
  • Ich empfehle für schöne Portraits mit Pferd ein Objektiv mit einer Brennweite von mind. 85mm
  • Speicherkarten, geladene Akkus.
  • ein Laptop wird nicht benötigt.
  • Begleitpersonen  sind nicht möglich.
  • weitere Tiere sind ebenfalls nicht vorgesehen, falls du vorhast einen gut erzogenen Hund mitzubringen bitte vorher mit uns absprechen. Beim Treffen erwarten Euch unsere Hündinnen “Micky & Nalani”

Im Idealfall reist ihr mit dem eigenen Wagen an, da wir den WS nach dem Shooting auflösen. Für evtl. Fahrgemeinschaften könnt ihr Euch in unserer Workshopgruppe vorab austauschen!

Vorläufiger Ablauf, wenn das Wetter wie geplant mitspielt:

12.00Uhr Treffen im Hotel, ein kurzes Kennenlernen und anschließend folgt der Theorieteil in schöner Atmosphäre
bis ca. 16.00 Uhr dann machen wir uns auf den Weg zum Shooting.
um ca. 16.30 Uhr geht es los mit Teil II: die Mädels und Waldano, DJ und Quincy modeln für uns
20.00 Uhr ca. ENDE mit fotografieren, Abschussgespräch – plant immer mal lieber noch eine halbe Stunde länger ein.

* Die Zeiten können sich je nach Wetter noch einmal kurzfristig ändern, hier bekommt ihr ein paar Tage vorher via Mail bescheid. Der Tag steht aber definitv.


ÜBER MICH 

Mein Name ist Alexandra Evang, ich bin gelernte Fotomedienlaborantin (WDR, 2005 – 2008) und Kommunikationsdesignerin mit dem Schwerpunkt Fotografie (Abschluss 2015, FH Düsseldorf)

Mein Gewerbe habe ich vor mittlerweile 8 Jahren angemeldet und arbeite hauptberuflich als Fotografin und Trainerin. Meinen Beruf sehe ich als Berufung und mit Marko und Dorthe habe ich ein tolles Team an der Seite. Mein Ziel ist es mein erlangtes Wissen an Euch zu vermitteln, einen schönen Tag zu schaffen und für viele AHA – Erlebnisse zu sorgen.

Seit 6 Jahren gebe ich mein Wissen in Einzelcoachings und Gruppenworkshops weiter und kann auf zahlreiche glückliche Kunden und tolle Kurse zurückblicken z.B. auch für die Nikon School und unter anderem auch auf Mallorca, den Niederlanden, der Schweiz und Österreich.

Mir ist eine gute Gruppendynamik wichtig und das jeder am Ende des Tages mit tollen neuen Bildern und einem Lächeln im Gesicht nach Hause fährt.

3.Foto oben: Michèle Dekker

 AUSGEBUCHT – SO KANNST DU DICH ANMELDEN 

Sende uns einfach eine E-Mail an: info@alexandraevang.de

Betreff: Workshop Kirchdorf 06.09.2019

Inhalt: Rechnungsadresse + Handynummer. Persönliche Worte sind natürlich auch willkommen.

Die AGB zu unseren Workshops und Coachings findest Du hier. Mit der Buchung eines Workshopplatzes erklärst Du dich mit den AGB einverstanden.

Zusätzlich wird es einen kleinen Fragebogen geben, damit wir auf jeden Teilnehmer beim Workshop individuell eingehen können.

 

DIE FAKTEN

Datum: 06.09.2019 (Freitag)

Teilnehmer: mind. 6 max. 8

Dauer: 12.00 Uhr – ca. 20.00 Uhr *

Preis: 485,00€ inkl. MwSt pro Person

* Die Zeiten können sich je nach Wetter noch einmal kurzfristig ändern, hier bekommt ihr ein paar Tage vorher via Mail bescheid. Der Tag steht aber definitiv.


Waldano – fotografiert von Mandy Klencke


ZUSATZINFORMATIONEN | ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

Der Workshop findet auch bei schlechtem Wetter statt, eine Buchung ist verbindlich und der Betrag ist vor dem Workshop zu überweisen (erscheint ein Teilnehmer nicht zum Workshop so kann die Gebühr nicht erstattet werden).

Fällt der Workshop wegen Ausfall von mir, des Modells, oder wegen Unterbelegung aus, werden bezahlte Beiträge voll zurückerstattet.

Haftungsausschluss. Die Teilnahme an den Workshops erfolgt auf eigenes Risiko. Für Personen- und Sachschäden wird jegliche Haftung bei etwaigem fahrlässigen Verhalten ausgeschlossen. Bei Unfällen während der An- und Abreise und während der Veranstaltung haftet jeder Teilnehmer selbst.

Haftung von Teilnehmern für Geräte. Sofern Teilnehmern Fotoapparate, Objektive und Fotozubehör von Alexandra Evang zur Verfügung gestellt werden haften diese auch bei leichter Fahrlässigkeit für Schäden an diesen Geräten.

Verwertungsrechte. Die von den Teilnehmern erstellten Fotos der Modelle dürfen für eigene (nicht kommerzielle) Zwecke genutzt werden. Bei Veröffentlichungen im Internet, oder anderen Druckmedien, muss erkennbar sein, dass das Foto auf einem Workshop der Fotografin Alexandra Evang gemacht wurde

WETTER. Je nach Wetter kann sich der Zeitablauf von meinem Workshop noch kurzfristig ändern. Hier bekommt ihr ca. eine Woche vorher, wenn wir das Wetter gut einschätzen könne noch einmal genau Bescheid.


Waldano – fotografiert von Mandy Klencke

BLOG_NEU_2014Auch Tessi, ihre süße Hündin “Emely” und Freundin Jenny waren mich für ein Shooting im “Rosamagnolientraum” besuchen.

Hund und Frauchen gehen schon fast ihr ganzes Lebens zusammen durch die Welt und ich glaube eine schönere Kulisse um die beiden zu fotografieren hätte es fast nicht geben können.

Danke, dass ich so schöne Erinnerungen für Euch festhalten durfte.

DSC_5627xwebDSC_6294xwebDSC_6134xwebDSC_5732xwebDSC_6269xweb

 

 

BLOG_NEU_2014kennt ihr bestimmt schon von einigen meiner Bilder – auch für meinen Anfängerworkshop stand sie schon vor der Kamera.

Jetzt durfte ich eine wunderschöne Serie, die bei mir zu Hause entstanden ist mit ihr fotografieren.

Das ihr Liebster sich am 14.02 mehr als gefreut hat könnt ihr Euch sicherlich vorstellen..

Caroline

 

Blog-ÜberschriftNUWahnsinn. Ich glaube SO spontan habe ich ehrlich gesagt noch nie SO ein tolles Shooting auf die Beine gestellt.

Innerhalb von einem Tag hatte ich ein wundervolles Team an meiner Seite inkl. Desingerkleid, Pferd, Model, Location und lieber Betreuung.

Ich bin immer noch ganz hibbelig, wenn ich an heute zurück denke.

Kurz zur Vorgeschichte.

Karin (die Pferdebesitzerin) und ich haben uns vor ein paar Monaten auf einen Workshop, den ich in Kassel gegeben habe kennen gelernt. Sie war lieberweise als Begleitung von Dori, deren Pferd wir shooten durften dabei.

Schon damals hat sie gesagt “Alex, wenn du nochmal zu uns in die Gegend kommst können wir gerne mal was machen – ich habe auch zwei tolle Pferde.”

Zu dem Shooting bei ihr ist es bisher nicht gekommen, dafür habe ich auf Ihrer Facebook Seite gelesen, dass sie gerade mit ihren beiden Jungs in Düsseldorf ist, um auf Equi – Art ein wenig Zeit zu verbringen, mit ihren Pferden dort zu arbeiten und die Mädels im Stall zu unterstützen.

Da sie nur kurz in Düsseldorf zu Besuch ist musste dann alles ganz schnell gehen..

Zusammen haben wir einen Termin für ein Shooting heute früh ausgemacht.

Gestern war dann hier bei mir „Organisationschaos“, dass könnt ihr Euch vielleicht vorstellen.

Wenn ich schon mit so einem Wahnsinns Pferd wie Karins “Pequeno” shooten darf sollten es natürlich auch wieder ganz besondere Fotos werden.

Natasha war vor ca. 4 Jahrens eines meiner ersten Agenturmodelle mit denen ich shooten durfte.

Sie war nach kurzem hin und her Geschreibe bei Facebook und einem Telefonat sofort Feuer und Flamme und wieder für mich als Model dabei.

Mit der lieben Esther, einer super talentierten Nachwuchsdesignerin, habe ich vor ein paar Monaten schon einmal wegen einer Zusammenarbeit geschrieben. Durch sie sind wir an dieses zauberhafte Kleid bekommen. 1000 Dank hier für noch einmal!

Und kennen lernen durfte ich dann heute noch das ganze tolle Team von Equi – Art auf deren Hof unser Shooting stattgefunden hat.

Jetzt sitze ich ganz kribbelig und glücklich vor meinem Rechner und sichte die ersten Bilder..

Ach und das kleine Pony ist übrigens “Alfons” – ein kleiner Showman, der auch in Karins Besitz ist.

Nach dem eigentlichen Shooting hat er noch einen kleinen Teil aus seinem Repertoire gezeigt.

Heute früh ist Natasha dann fast 2h mit dem Zug angereist.

Zusammen sind wir dann schnell zu Esther das Kleid abholen, zum Blumenladen unsere Deko einkaufen, zum Bäcker für den Proviant sorgen und dann ab zum Stall um noch ein wenig Morgenlicht abzubekommen.

Ihr lieben, 1000 Dank für alles und diesen wirklich grandiosen Tag!

Hier die ersten Einblicke für Euch alle:

 

making_off_Karinmielke

… zum Schluss gab es als Dankeschön natürlich auch noch ein Bild für Karin mit ihrem Pequeno.

 

 

 

Blog-ÜberschriftNUKati hat mich über meine Facebookphotographieseite gefunden und mich sofort für ein Shooting mit ihr und ihren 4 eigenen Pferden begeistern können. Sie ist eine wundervolle Pferdefrau und schreibt auf Facebook unter „Equinality – Zusammenarbeit mit Pferden“ über sich und Ihre Arbeit.

Ich persönlich finde junge Menschen, die sich trauen Ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen, immer sehr bewundernswert.

Am Wochenende durfte ich eine ebenfalls starke und junge Persönlichkeit kennen lernen und für diese fotografieren. – Lea hat sich Ihren Traum vom eigenen Fitnessstudio im Bergischen erfüllt und bietet zusätzlich osteopathische Behandlungen für das Pferd, sowie Physiotherapie für den Menschen an.

Kati macht sich ganz bald auf den Weg zu Bent Branderup um dort ein Praktikum zu absolvieren. Ich freue mich schon, wenn Sie wieder da ist, (falls ich es nicht zwischenzeitlich nach Dänemark schaffen sollte ) denn unser letztes Shooting war dieses sicher nicht.

Bei Interesse schaut doch mal auf Katis Homepage vielleicht ist einer Ihrer Kurse ja auch etwas für Euch?

KatrinWesterndorf