Hallo ihr Lieben,

nun ist es schon über 7 Wochen her, dass wir uns in Holland, genauer gesagt in Nieuwvliet, zu der 7-tägigen Intensivwoche versammelt haben. Die ein oder anderen von euch haben vielleicht schon mitbekommen was genau es damit auf sich hatte, doch für alle Unwissenden und Interessierten gebe ich euch gerne einen kleinen Einblick in den Intensivworkshop und lasse ihn dabei gleichzeitig noch einmal Revue passieren.

Am Ende des Beitrags verrate ich euch auch wann die nächste Intensivwoche statt finden wird – also dran bleiben 🙂 

Insgesamt haben wir 8 Tage in Holland verbracht. Im Folgenden stelle ich euch gerne die einzelnen Tage und unser Programm genauer vor:

23.09. – Die Anreise
Gegen 17 Uhr sollten wir in Nieuwvliet sein. Zwei weitere Teilnehmer der Woche und ich hatten uns zusammengeschlossen und sind als Fahrgemeinschaft nach Holland gefahren. Das Navi zeigte uns 3,5 Stunden Fahrt von Köln nach Nieuwvliet an, doch durch vereinzelte Staus wurden daraus mal schnell 4,5 Stunden im Auto. Zum Glück sind wir rechtzeitig losgefahren und hatten noch etwas Zeit als Puffer eingeplant, sodass wir ca. gegen halb fünf an unserer Villa ankamen.Dort wurden wir auch schon kurz von Alex begrüßt und in Empfang genommen. Wir waren noch etwas zu früh und Alex, Marko und Markos Mutter Thordis, waren noch die letzten Sachen für die Woche in der Villa am aus- und einräumen. So beschlossen wir schon einmal den Strand auszukundschaften. Praktischerweise lag dieser genau auf der anderen Straßenseite der Villa. Nach 5 Gehminuten an den Dünen entlang standen wir am Strand und konnten so schon einmal ankommen und realisieren wo wir uns gerade überhaupt befanden. So lange hatten wir auf diesen Tag hin gefiebert und nun war es endlich soweit.
Gegen fünf Uhr trotteten wir zurück und wurden nun vom ganzen Team inkl. Micky und Nalani ausgiebig begrüßt und konnten auch die anderen Teilnehmer kennenlernen. Uns erwartete direkt zum Anfang ein kleines Willkommenspaket, bestehend aus dem neusten Pferdeliebe Kalender, einem Kameraband von Marthassommer und noch ein paar Kleinigkeiten neben unseren Workshopunterlagen für die Woche. Nachdem wir die Zimmer aufgeteilt hatten gab es schon den ersten Snack von Thordis für uns. Sie hatte uns die ganze Woche über mit so tollen Gerichten verköstigt – ein Traum!! Von morgens bis abends, es war für jeden etwas dabei!
Bevor wir uns abends noch einmal zusammensetzen, um mitgebrachte Bilder zu besprechen und analysieren, ging es für uns an den Strand. Kurz nach Sonnenuntergang spazierten wir an den Wellen entlang und nahmen uns einen Moment Zeit, um uns bewusst zu machen wo wir gerade sind und wofür wir Dankbar sind. Eine tolle Achtsamkeitsübung!
Noch am gleichen Abend saß unsere 10-köpfige Teilnehmergruppe zusammen an unserem großen „Seminartisch“ und besprach die ersten eigenen Bilder, die die Teilnehmer mitbringen sollten. So konnte man schon eine erste, kleine, theoretische Grundlage für den morgigen Praxistag schaffen.

24.09. – Das Indoor-Shooting
Den ersten richtigen Workshoptag begannen wir wieder mit einer kleinen Dankbarkeitsübung am Strand. Danach ging es zurück in die Villa und ein wahnsinnig leckeres und vielseitiges Frühstück erwartete uns zur Stärkung.
Anschließend begannen wir mit dem ersten Workshopteil. Hier behandelten wir unter Anderem viele generelle Themen wie Einstellungen zu ISO, Blende, Zeit, aber auch Themen wie den Kundenkontakt oder Hilfreiche Tipps. Danach zeigte uns Alex ihren Workflow. Über einen Beamer und eine Leinwand konnten wir alles live beobachten wie Alex, die uns währenddessen alle Schritte im Detail erklärte, Schritt für Schritt an einem ihrer Bilder arbeitete. So kurz die Inhalte hier geschrieben auch klingen – tatsächlich saßen wir an diesem Dienstag von ca. 9 – 13 Uhr gebannt vor der aufgestellten Leinwand und beobachteten fasziniert die Bildbearbeitungsschritte von Alex. Nebenbei fielen immer wieder Fragen in den Raum, die sehr ausführlich und individuell abgestimmt beantwortet werden konnten .. und das nicht nur von Alex und Marko – auch untereinander begannen wir uns gegenseitig zu unterstützen und zu helfen, wenn Hilfe gebraucht wurde.
Nach einem leckeren Mittagessen von Küchenfee Thordis, besuchte uns auch schon unser erstes Shootingmodel. Für den ersten richtigen Tag hatten sich Alex und Marko etwas ganz Besonderes überlegt. Ein Indoor-Shooting mit Hund – Ein Thema in dem ich mich bis dato noch sehr unsicher gefühlt hatte. Umso mehr freute ich mich, dass wir in dieser Woche auch andere Models außer Pferde und Ponys vor der Kamera haben durften.
Vor der Kamera standen für uns Lisa mit ihren beiden Hunden Amaya und Mio. Die Drei haben es uns wirklich leichtgemacht. Man merkt wirklich, wenn ein Team vor der Kamera schon shootingerprobt ist. Amaya konnte uns eine ganze Reihe von tollen Tricks zeigen und Mio glänzte als junger Welpe durch seine niedliche Art und Tollpatschigkeit.
Doch bei diesem Indoor Shooting sollte es an diesem Tag nicht bleiben. Als wir sahen, dass das Wetter zum Abend hin noch etwas aufklaren sollte, haben wir uns kurzerhand an den Strand aufgemacht und dort noch einige Aufnahmen von Lisa und ihren Hunden gemacht. Wir hatten so ein Glück! Nach einem großen Regenschauer kam tatsächlich die Sonne raus und brachte zwei eindrucksvolle Regenbögen mit sich – einmalig!
Nach dem erfolgreichen Shooting ging es für mich sofort an die Sichtung der Bilder und erste Nachbearbeitungen. Währenddessen zauberte Thordis schon wieder unser Abendessen in der Küche zusammen. Lisa aß noch mit uns zu Abend und saß noch eine Weile mit uns bei entspannter Atmosphäre zusammen, während wir die ersten Bilder des Tages bearbeiteten.

25.09. – Tinkerpower
Am Mittwochmorgen musste die Dankbarkeitsübung leider ausfallen, da wir für den Sonnenaufgang das erste Pferdeshooting geplant hatten. Vor der Kamera stand hier die liebe Nicole mit ihren beiden Tinkern Joker und Boxer. Gegen halb acht standen wir an diesem Morgen am Strand und wurden sofort mit den ersten Bildern für das frühe Aufstehen belohnt. Die Drei sind ein unglaublich eingespieltes Team und konnten uns sehr viele tolle Kommandos und Lektionen zeigen. Deswegen war es nicht schwer ein freudiges Raunen durch die Reihen ertönen zu lassen, als sich Joker bei Nicole in den Sand ablegte und die Zwei kuschelnd vor unseren Kameras lagen. Allein bei diesem ersten Shooting konnten schon so viele Bildideen umgesetzt werden. Alex und Marko ermöglichten uns unglaublich viel und standen uns während des gesamten Shootings mit Rat und Tat zur Seite.
Gegen 10:30 Uhr ging es für uns endlich zurück zur Villa, wir hatten einen riesen Hunger! Man merkte sofort, wenn man länger draußen unterwegs war – die frische Meerluft macht hungrig!
Nach dem Frühstück hatten wir etwas Zeit für uns. Zum Entspannen oder wie die meisten von uns ihre freie Zeit genutzt hatten: zur Bildbearbeitung. Auch hier spielte sich unsere Gruppe immer weiter ein, sodass ein reger Austausch über alle Art der Fragen um die Fotografie herrschte. Man gab sein eigenes Wissen weiter und half sich wo man kann. teamwork makes the dream work!
Gegen Mittag stellte uns Marko die Adobe Bridge vor. Auch hier waren für mich einige Funktionen neu, sodass ich gebannt zuhörte und wichtige Infos mitschrieb, um sie danach praktisch zu testen. Nach dieser Programmvorstellung übernahm wieder Alex das Laptop und den Beamer und wir stiegen weiter in die Bildbearbeitung und Bildbesprechung ein. Gegen Nachmittag hatten wir direkt wieder etwas Zeit, um das kurz zuvor gelernte praktisch umzusetzen und zu festigen. Diesen Abend schlossen wir müde und erschöpft von den Ereignissen und dem ganzen neuen Input mit einem leckeren Abendessen ab.

26.09. – Das Unwetter von Renesse
Den Donnerstagmorgen starteten wir wieder mit einer kleinen Dankbarkeitsübung am Strand. Für mich war es neben der Übung an sich eine gute Methode um so früh wachzuwerden. Als Langschläfer kommt man an seine Grenzen, aber das frühere Aufstehen lohnt sich um jede Minute 😉 Nach einem reichhaltigen Frühstück starteten wir mit freier Arbeitszeit. Am Anreisetag hatten wir von Alex und Marko eine kleine Gruppenaufgabe bekommen und wurden dazu in zimmerunabhängige Kleingruppen aufgeteilt. In den freien Arbeitszeiten konnten wir uns also auch Zeit nehmen, um uns mit unseren Gruppenmitgliedern zusammenzusetzen und die Aufgabe zu erörtern. So hat man einige Teilnehmer auch noch einmal viel intensiver und persönlicher kennenlernen können, was ein noch individuelleres Arbeiten bzw. ein genaueres Geben von Hilfestellungen möglich machte.
Nach einem kleinen Mittagssnack packten wir unsere Sachen und fuhren in kleinen Gruppen mit den Autos nach Renesse, dem Lieblingsort von Alex und Marko. Hier haben die Zwei ein ganz besonderes Shooting für uns arrangieren können. Nach etwas Shopping- oder Cafézeit in Renesse, trafen wir uns gegen ca. 17 Uhr mit Patricia, Antonia und den Pferden Tequila, Fuego Negro und Pericon und den ganzen Helfern am Strand in Renesse. Schon aus der Ferne konnten wir den einzigartigen Schmuck von Pferd und Reiter bewundern. Die talentierte Nicole, die wir einen Tag zuvor schon selbst vor der Kamera stehen hatten, hat ihre magischen Hände wirken lassen und ein tolles Styling für Mensch und Pferd gezaubert.
Doch dann begann das Grauen … Den ganzen Tag über blieb der Himmel bedeckt und vereinzelt nieselte es etwas – So auch zu Beginn unseres Shootings. Doch nach und nach verstärkte sich der Regen. Unsere Kameras waren inzwischen in Plastiktüten zum Regenschutz verpackt, denn so leicht ließen wir uns nicht unterkriegen. Doch der Regen und Wind wurde so stark, dass wir irgendwann gezwungen waren abzubrechen. Trotz des Wetterchaos sind an diesem Abend wundervolle Bilder entstanden – das Wetter kann man leider nicht beeinflussen. Einen positiven Aspekt hat die Sache trotzdem: So konnte uns Alex zeigen wie sie in dieser Situation reagiert und mit welchen Kameraeinstellungen es ich bei dieser Lichtstimmung trotzdem noch fotografieren lässt.
Eigentlich wollten wir nach dem Shooting zusammen in Renesse essen gehen, doch wir waren durch den Regen alle so durchnässt, dass wir uns in dieser Montur in kein schickes Restaurant setzen wollten. So beschlossen wir kurzerhand zurück in die Villa zu fahren und gemeinsam Pizza zu bestellen und zu essen. Umgezogen und eingekuschelt mit Pizza auf dem Teller lässt es sich doch aushalten, oder? 😉

27.09. – Spanisches Blut
Aufgewärmt und bereit für den neuen Tag ging es am nächsten Morgen wieder bei uns an den Strand. Dieses Mal stand die liebe Melina mit ihrem Spanier Duende und Friesen Heradon vor der Kamera. Auch sie und ihre Pferde sind Voll-Profis, denn Melina reist mit ihnen oft durch die Gegend und stellt die Pferderassen auf Messen und Veranstaltungen vor. So konnte uns Duende auch viele höhere Lektionen wie zum Beispiel die Levade präsentieren. Aber Pferde sind eben auch Fluchttiere und so hat es bei einer Bildidee auch mal etwas länger zur Umsetzung gedauert, bis sich Duende in das rauschende Meer getraut hat. Auch hier konnten uns Alex und Marko gut vermitteln wir man in solchen Situationen reagiert und mit dem Kunden und den Tieren umgeht. Nach einer kurzen Umziehpause kam Melina in einem tollen spanischen Reitoutfit zurück an den Strand und so konnten wir hier auch nochmal ein sehr außergewöhnliches Motiv einfangen. Nach diesem Shooting ging es für uns gegen Mittag zurück zur Villa zum späten Frühstück/Mittagessen und nachdem Melina und ihr Mann die Pferde im benachbarten Stall versorgt hatten, kamen die Beiden uns auch noch eine Weile besuchen, um sich die ersten Bilder mit uns zusammen an den Laptops anzuschauen. Beim Ansehen der Bilder kamen viele Emotionen bei Melina hoch, sie freute es so sehr ihre beiden Pferde so zu sehen. Heradon ging es noch bis vor Kurzem nicht so gut, daher konnten wir ihr mit diesen ganzen Bildern eine ganz große Freude und tolle Erinnerung bereiten.
Nach etwas freier Zeit, setzten wir uns gegen Nachmittag mit Marko für den Marketingteil zusammen. Auch hier hat er es geschafft, trotz der Individualität aller Teilnehmer, einzeln auf jede Frage einzugehen und auf das jeweilige Anwendungsgebiet umzusetzen. Als Abschluss stellte uns Marko noch einige versteckte Funktionen auf Instagram vor, die sogar ich noch nicht kannte 😉

28.09. – Friesenpower
An diesem Tag haben wir kurzfristig unser Programm geändert, denn das Wetter machte uns wieder einen Strich durch die Rechnung. Geplant war ein weiterer Photoshopteil nach dem Frühstück und unser heutiges Pferdeshooting am Nachmittag .. doch der Regen kam uns in die Quere. So beschlossen wir kurzfristig die Tagespukte zu tauschen und mit dem besonderen Shooting am Morgen zu starten. Als Alex uns unsere Models vorstellte, schlug mein Herz höher – zwei imposante Friesenhengste! Lambrusco und Desperado mit ihren Besitzerinnen Jessi und Anna. Die beiden hatten sich extra für uns eine ganz besondere Bildidee überlegt. Zu Hause hatten sie mit ihren Pferden trainiert mit Ballons zusammenzustehen und zu Reiten, extra für uns. Doch am Tag des Shootings war es soo windig, dass selbst die entspannten Pferde zwischenzeitig nervös wurden. Doch für ein paar Bilder hat es geklappt: Jessi liegt neben Lambrusco im Sand, die Ballons in der Hand, mit einem Regenbogen im Hintergrund. Dafür hat sich das ganze Training mehr als gelohnt! Auch Anna und Desperado haben uns tolle Bildmotive im stürmenden Meer liefern können. Spätestens als die beiden Mädels im Partnerlook mit ihren Pferden über den Strand gefegt sind wurde klar: die haben Power! Ich glaube, dass nicht nur die beides Mädels Spaß dabei hatten. Auch die beiden Hengste waren froh nach den ganzen, ruhigen Portraitfotos mal Dampf ablassen zu können. Bei diesem Shooting war außerdem besonders, dass wir hier die Möglichkeit hatten die beiden Friesen auch allein ohne Menschen fotografieren zu können. Bei zwei Hengsten nicht immer ganz so einfach, aber die Anspannung hat sich gelohnt! Es sind traumhaft schöne Bilder der beiden dabei entstanden!
Nach diesem ereignisreichen Shooting ging es für uns zurück in die Villa zu einem weiteren Workshop-Theorieteil: dem schnelleren Workflow von Alex. Auch super spannend zu sehen – diesen Bearbeitungsschritt kannten bisher nur die wenigsten von Alex. Und so wurde wieder fleißig mitgeschrieben und Fragen gestellt bis die Köpfe rauchten.

29.09. – Der letzte Tag
So schnell verflog die Zeit .. nun hatten wir schon Sonntag, den letzten richtigen Tag der Intensivwoche in Holland. Am Montag stand die Abreise an, dann war alles schon wieder vorbei. Doch von diesen traurigen Gedanken wollten wir uns an diesem Morgen nicht runterziehen lassen, denn an diesem Tag hieß es noch einmal: früh aufstehen.
An diesem Morgen stand für uns die liebe Carlotta und ihr PRE Wallach Grulo vor der Kamera. Für die beiden war es das erste professionelle Fotoshooting und Alex hatte sich die beiden unter Anderem extra aus diesem Grund als Workshopmodelle ausgesucht. Eine super Übung für uns auch mit unerfahreneren Models zu arbeiten. Hier lag der Fokus auch viel auf der Kommunikation mit dem Model vor der Kamera. Aber die beiden haben ihren Job grandios gemeistert. Das Reiten ohne Sattel an den Dünen war unser Highlight des Shootings und spätestens an diesem Zeitpunkt schienen alle Fotografenherzen restlos glücklich zu sein. Trotz der eisigen Kälte traute sich Carlotta dafür sogar in ein kleines, schlichtes Kleidchen für uns – vielen Dank für deine Mühe und Ausdauer in der Kälte!
Nach einem stärkenden Frühstück hatten wir wieder etwas Zeit um selbstständig an unseren Bildern zu arbeiten und das Erlernte der Woche umzusetzen.
Gegen Abend stand als Abschlussshooting ein Fotoshooting unserer Gruppe inklusive Einzelfotos an. Alex war so lieb und hat von jedem Teilnehmer noch ein wunderschönes Einzelfoto angefertigt, welches er für seine Fotografie nutzen kann. Leider hatten wir wieder super Pech mit dem Wetter und so quälten wir uns auch hier durch den Regen .. was den ein oder anderen allerdings nicht davon abhielt für die Fotos schnell mal in ein dünneres T-Shirt zu schlüpfen. Vor der Kamera fühlt es sich auch immer nur halb so kalt an, als dahinter 😉
Nach letzten Gruppenfotos mit Markos Drohne, die uns die Woche über begleitet hatte, ging es für ein letztes Abendessen zurück in unsere Fotografenvilla. Anschließend fanden wir uns noch ein letztes Mal an unserer Tafel zusammen, um die Woche noch einmal Revue passieren zu lassen und unsere Gruppenprojekte den anderen Teilnehmern vorzustellen. Auch an diesem Tag ließen wir den Abend entspannt bei schöner Musik und einer Runde Phase10 ausklingen. Hätte es schöner sein können?

30.09. – Die Abreise
Nun war er gekommen, der Tag vor dem sich alle fürchteten. Dem Tag der Abreise L
Die Zeit verflog so schnell – Trotz der 8 Tage, die einem eher wie 4 oder 5 vorkamen. An diesem Morgen frühstückten wir gemeinsam und gaben uns dann ans Aufräumen und Zusammenpacken der Koffer. Nach der Haus-Abnahme der Villa zog unsere Truppe noch ein letztes Mal zusammen an den Strand von Nieuwvliet, um ein letztes Mal einen Moment für sich zu finden, um über alles Vergangene nachzudenken und einfach mal durchzuatmen.
Der Abschied fiel uns allen schwer! Die ein oder andere Träne kullerte über unsere Wangen. In dieser Zeit ist man doch so zusammengewachsen, dass man sich nicht so leicht voneinander trennen konnte. Irgendwann konnten wir uns dann doch aufringen den Heimweg und die 3,5 Stunden Fahrt Richtung Köln anzutreten.

Im Nachhinein kann ich euch als Teilnehmerin sagen, dass die Woche nicht hätte intensiver sein können. In meinem Kopf schwirren immer noch so viele Gedanken und Ideen, die nur darauf warten in die Tat umgesetzt zu werden. Wir hatten so viele tolle Modelle vor der Kamera, wurden mit wahnsinnig leckerem und mit Liebe zubereitetem Essen verköstigt und haben viele neue und tolle Menschen kennenlernen dürfen.
Auch nach dem Workshop haben wir die Möglichkeit über Social Media Gruppen in Kontakt zu bleiben und uns weiterhin auszutauschen.

Alex und Marko haben unseren Grundstein­ gelegt – jetzt liegt es an uns das gewonnene Wissen in die Tat umzusetzen.

Ich hoffe, dass ich euch mit diesem Blog Eintrag einen kleinen Einblick in den Intensivworkshop geben konnte. Vielleicht sehen wir uns beim nächsten Mal?

Die nächste Intensivwoche wird voraussichtlich ab dem 11.09.2020 starten. 
Spürst du schon den Sand unter deinen Füßen und den Wind durch deine Haare streifen? Hast du Lust dich in diese einzigartige und intensive Erfahrung mit uns zu stürzen? Dann melde dich gerne per Mail mit dem Betreff “Intensivworkshop 2020” unter info@alexandraevang.de bei uns, um unverbindlich weitere Informationen über die Intensivwoche zu erhalten. Wir freuen uns auf Dich!

Alles Liebe
Linda

 

… damit ihr aber nicht nur von mir lest, sondern auch von den anderen Teilnehmern findet ihr hier zusammen gefasst noch einmal Feedback’s die noch sofort am Tag der Abreise verfasst wurden. Und wer weiß, vielleicht steht deins auch im nächsten Jahr dabei?!

“Wenn etwas Spaß macht, dann vergeht die Zeit am schnellsten. Bei der Intensivwoche passt dieser Satz ziemlich perfekt. Eine Woche mit tollen Teams, lauter sympathischen Leuten, vielen neuen Eindrücken und jede Menge Input geht zu Ende. Nun fahre ich mit vielen tollen Erinnerungen nach Hause und möchte einfach nur Danke sagen für diese unvergessliche Zeit.”

Patricia Schuster
Fuchslicht Photography

Instagram:
fuchslicht_photography

“Danke für eine wunderbare, lehrreiche, aufregende, spannende, aber auch anstrengende Woche! Danke an die tollen Teams und schön euch alle kennengelernt zu haben! Danke Alex und Marko für so viel guten Input!”

Sandra Strohbuecker
Sandra Strohbuecker Fotografie

Instagram:
Sandra_strohbuecker_fotografie

“Intensiv, anstrengend und super herzlich – so kann man die letzte Woche zusammenfassen. Ich werde mich immer gerne an diese Zeit mit so tollen Menschen und Momenten zurück erinnern und nun erstmal Gedanken sortieren. 🥰 Danke an euch, Alex, Marko und Thordis und auch an die anderen Mädels. Die Truppe war echt tip-top!😬😉”

Nadine Langendörfer
Nadine Langendörfer Fotografie

Instagram:
nadinelangendoerferfotografie

“Eine tolle Woche geht viel zu schnell zu Ende! Sie war erfüllt mit vielen intensiven Erlebnissen und ganz lieben Menschen! Vielen lieben Dank Thordis, Alex und Marco! Ihr habt das klasse gemacht! 👍☀🎈

Anke Schirocki

Instagram:
schirocki

“Mit einem lachenden und einem weinenden Auge packe ich meinen Koffer. Lachend, weil ich mich auf zu Hause freue und mich freue Gelerntes umzusetzen. Das weinenden Auge, weil ich die Menschen und Zeit schon jetzt vermissen werde. Eine rundum großartige Woche ❤ Danke Alex, Marko und die gute Fee Thordis 🥰

Nadine Stammler
Photoliesel Photographie

Instagram:
photoliesel_nature

“Wow was für eine Woche! Nass, windig und einfach wunderschön 🥰 Es ist einfach Wahnsinn wie viel in einer Woche passieren kann. Ich bin so dankbar für die wundervollen Momente die wir gemeinsam erleben durften, die tollen Teams, alle lieben Menschen die das ganze zu etwas ganz besonderem gemacht haben und natürlich Alex und Marko für den ganzen Input der mich so viel weiter gebracht hat.❤”

Sabrina Maier
Sabrina Maier Photography

Instagram:
sabrinamaier.photography

“Was für eine unglaubliche Woche! Mit einem rauchenden Kopf und einem riesen Lächeln im Gesicht geht es wieder nach Hause. Danke an die Truppe für die super Stimmung, an Alex und Marko für ihre offene und herzliche Art und an Thordis für die ganzen Leckereien, ich werde die Zeit mit euch allen vermissen ❤”

Linda Dittrich
Linda Nitsch Fotografie

Instagram:
lindanitsch.fotografie

“Vielen lieben Dank für diese wundervolle Erfahrung! Zusammen wohnen, fotografieren, arbeiten und unterstützen – so intensiv wie noch nie! Ich habe so viel aus dieser Woche mitnehmen können und die Zeit verflog viel zu schnell.
Ein herzliches Dankeschön an Alex, Marko und Thordis. Ihr habt da etwas ganz besonderes auf die Beine gestellt ❤”

Linda Rohde
Linda Rohde Photographie

Instagram:
lindarohdephotographie

“Wahnsinn, wie schnell Zeit verfliegt. Nach mehreren Stunden Input jeden Tag, vielen Fotoshootings, Bildbearbeitung und mega vielen Herzmomenten freue ich mich, alles Gelernte umzusetzen und in eine neue Zeit zu starten. Vielen Dank an Alex, Marko und Thordis die ihr ganzes Herzblut in diese Woche gesteckt haben. Es war eine wunderschöne Zeit und unvergessliche Zeit. Lieben Dank auch an alle Teilnehmer, welche die Woche noch lehrreicher gemacht haben. Ich bin sehr dankbar das Alles erlebt zu haben. 😊”

Lena Zerfowski
LeZe Photography

Instagram:
len.zii

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